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12. Nov 2021

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Gesellschaft

Impact Investing macht nachhaltige Geldanlage transparent

Journalist: Thomas Soltau


Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank Deutschland; Foto: Presse

Wir spüren bei den breiten nachhaltigen Geldanlagen einen deutlichen Schub. Früher mussten wir das Prinzip potenziellen Anlegenden erklären – heute fragen Menschen aktiv nach Produkten. Ein Bereich ist das Impact Investing, das noch weiter als die ESG-Kriterien greift und Anlagen viel transparenter machen soll. Zudem nehmen Impact Investierende in der Regel aktiv und engagiert am Wirkungskreislaufteil teil. Seit es die EU-Verordnung zur Transparenzpflicht nachhaltiger Finanzprodukte gibt, haben Anlegende einen Fixpunkt, um wirklich in grüne Unternehmen oder Fonds zu investieren. 

Nachhaltige Fonds subsumieren sich unter Artikel 8 und 9 der Verordnung. Doch lediglich in der höchsten Klasse findet Impact Investing statt – bislang aber nur mit wenigen Fonds samt börsenorientierter Gesellschaften. Daneben lässt sich auch in Mikrofinanzfonds investieren. Leider haben wir bislang noch keine allgemein gültige Definition der Messbarkeit. Die Transparenz dagegen lässt sich darstellen – etwa durch Impact Reportings. Eine weitere Orientierung bietet das FNG-Siegel. Produkte mit drei Sternen sind schon nahe am Impact Investing, weil dort Engagement verlangt wird. Auch wenn Impact Investing noch in den Kinderschuhen steckt, sehe ich eine gesellschaftliche Verankerung und damit Akzeptanz. Wir brauchen Investitionen für die Transformationen hin zur CO2-Neutralität. Noch mehr Unternehmen werden sich der Nachhaltigkeit öffnen – und damit gibt es auch mehr transparente Möglichkeiten für Anlegende.


Volker Weber, Vorstandsvorsitzender Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V.; Foto: Presse

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V. (FNG) ordnet Impact Investing als eine von acht Hauptinvestment-Strategien ein. Neben dem Best-in-Class-Ansatz und der Stimmrechtsausübung weist der Marktbericht des FNG für 2020 Impact Investing als die am stärksten gewachsene Investment-Strategie aus. Entscheidend dabei ist, dass die positive Wirkung auf Gsellschaft, Ökologie und Wirtschaft messbar und nachvollziehbar ist – und somit die Wirkungseffekte transparent werden.

Das FNG hat in seiner jüngsten Impact Studie fünf Impact Merkmale identifiziert, die auf den Impact-Grad bzw. den Transformations-Beitrag Einfluss nehmen. Dazu zählen: Intentionalität: Mit dem Investment wird beabsichtigt, zu einer nachhaltigen Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen. Zusätzlichkeit: Der positive Beitrag

des Investments – zum Beispiel zu den Sustainable Development Goals (SDGs) beziehungsweise zur EU-Taxonomie – soll signifikant sein und glaubhaft dargelegt werden. Mögliche negative Beiträge sind hierbei auch zu berücksichtigen. Wirkungskanäle: Die direkten oder indirekten Wirkungskanäle des Investments sollen erläutert werden. Messbarkeit: Der positive Beitrag muss anhand messbarer Kriterien – zum Beispiel SDGs, EU-Taxonomie beziehungsweise Governance-Kriterien –dargelegt werden. Transparenz: Über den positiven Beitrag muss transparent berichtet werden. Damit leistet Impact Investing einen wichti-gen Beitrag dazu, Transparenz im Nach-haltigkeitsmarkt zu schaff en, der weit über den Bezug auf Klimaneutralität oder andere ausgewählte Umweltthemen hinaus geht. 


Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW e.V.; Foto: Presse

Impact Investments haben neben der finanziellen Rendite auch eine tatsächlich messbare soziale und ökologische Auswirkung zum Ziel. Das investierte Geld soll also dazu beitragen, gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Probleme zu lösen. Das kann dadurch gelingen, dass etwa in erneuerbare Energien, Bildungsprojekte oder nachhaltige Landwirtschaft investiert wird. Es ist also noch mehr, als negative Auswirkungen von wirtschaftlichen Tätigkeiten abzumindern. Oder zum Beispiel als Kriterium zu haben, dass nicht in Waffenproduzenten investiert wird sowie in Bekleidungsunternehmen, die bei der Produktion nicht auf soziale Arbeitsbedingungen achten. Inzwischen gestaltet sich der Markt beim Impact Investing vielfältig. Nachhaltige Investments erzielen heute ganz hervorragende Renditen. Für Privatanlegende bieten sich professionell gemanagte Investmentfonds an. Meist sind Aktien von Unternehmen enthalten, die einen direkten Einfluss auf die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der UN haben. Anlegende sollten sich jedoch damit befassen, welche Schwerpunkte auch noch innerhalb des Nachhaltigkeitsuniversums eines Fonds gelegt werden. Hier gibt es erhebliche Abweichungen: zum Beispiel mit Schwerpunkt auf Wasser, Agrar oder Gesundheit. Auch Staatsanleihen von Staaten, die durch Gesetze und Initiativen die Grundlage für nachhaltige Veränderungen schaffen, kommen in Betracht. Anlegende sollte sich banken- und produktunabhängig beraten lassen, um die Chance zu haben, aus der Bandbreite des Marktangebotes bedient zu werden.


Christoph Klein, Managing Partner, ESG Portfolio Management GmbH; Foto: Presse

Wir glauben, dass durch die Investition in Unternehmen, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, ein Drei-fach-Gewinn erzielt werden kann. Erstens sind diese Unternehmen häufig erfolgreicher und profi tabler. Zweitens sollten dadurch deren Aktien- und Anleihe-Kurse längerfristig höhere risikoadjustierte Renditen erwirtschaften. Drittens sind wir der Überzeugung, dass diese Unter-nehmen einen positiven Impact auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) erreichen und das Leben vieler Stakeholder verbessern.

Die Messung des Impacts ist anspruchs-voll. Wichtig ist uns zunächst das Erkennen und Vermeiden negativer Wirkungen. Dazu dienen neben der Einbeziehung von Ausschlusskriterien und Mindeststandards die Analyse von Kontroversen sowie die Berechnung der sogenannten Principal Adverse Impacts für alle in den Fonds enthaltenen Positionen. 

Eine von Impact Investoren häufig gestellte Forderung ist die Additionalität. Hier können Green und Social Bonds, die internationalen Standards folgen, geeignete Instrumente sein, da mit „frischem Geld“ eindeutig nachhaltige, klar definierte Projekte finanziert werden. Auch aktives Engagement kann einen Impact bewirken, da optimalerweise in einem konstruktiven Dialog mit dem Management der Unternehmen Schwächen reduziert und positive Wirkungen verstärkt werden. Darüber berichten wir transparent. Wir sind überzeugt, dass sich die Mühe lohnt, um ökologische und soziale Wirkungen zu verbessern und gehen dafür gerne die Extra-Meile.


Peter Jäderberg, CEO der JC Impact Investing-Gruppe; Foto: Presse

Diese These lässt uns stolpern. Für uns liest sich das als Nachweis dafür, welche Verwirrung über nachhaltiges Investieren und dadurch über Impact Investing vorherrscht. Zugegeben: Als unternehmerischer Impact Investor, dauerhaft direkt an der Praxisfront agierend, haben wir das Privileg einer seltenen Sichtweise. Unsere These lässt andere stolpern: Über 99 Prozent dessen, was als nachhaltiges Investieren verkauft wird, ist Etikettenschwindel. Nicht im Sinne von Greenwashing, sondern, weil das Kaufen von Aktien über den Börsen systembedingt kaum eine Nachhaltigkeitswirkung hat. 

Verkürzt: Man schaue auf das Verhältnis zwischen Börsenumsatz und liquide Kapitalerhöhung einer AG an. Es mögen zwar gute Wetten auf Nachhaltigkeit sein, aber die realwirtschaftliche Wirkung beträgt nahezu null. Wenn aber ein markanter Anteil des investierten Geldes für zusätzliche, reale Nachhaltigkeit (nicht ESG!) sorgt, dann qualifi ziert sich das als Impact Investing. Daher eignen sich insbesondere Projektfinanzierungen hierfür. Was sich nicht qualifiziert, aber dennoch mit „nachhaltiger Wirkung“ schmückt, begeht Impact-Washing.

Insoweit könnte die These der Überschrift Sinn ergeben. Denn, wenn man unsere strengen Maßstäbe für Impact Investing anwendet, dann sieht man die Wirkungslosigkeit oder den Etikettenschwindel einer „nachhaltigen Geldanlage“.

Nur bedingt hilfreich sind hierbei nach unserer Erfahrung: Messbarkeit, Art. 9, geschweige denn Engagement/Stimmrechtsausübung und die Iconisierung der SDGs.


Prof. Dr. Andreas Oehler, Lehrstuhl für Finanzwirtschaft, Direktor der Forschungsstelle für Verbraucherfinanzen Universität Bamberg

Bei den ESG-Anlagen fehlt es noch an einer transparenten, vergleichbaren Kennzeichnung, insbesondere auch zur konkreten Wirkung hinsichtlich E, S und G. Zudem: Die drei Rubriken E, S und G sind meist überlappend und kaum zu trennen, auch nicht von ökonomischen Kriterien. Man sollte also nicht der Illusion unterliegen, genau das zu bekommen, was man sich vorstellt. Umwelt (E), Soziales (S) und gute Unternehmensführung (G) erhält man nur näherungsweise und noch mit bescheidener Transparenz. So empfiehlt es sich, einen weltweit breit streuenden ETF zu kaufen, der möglichst viele der eigenen ESG-Kriterien erfüllt. Etwa einen, der Branchen ausschließt, die fossile Energieträger nutzen. Man geht zwar das Risiko ein, dass man im Fonds Anteile hat, die nicht lupenrein umwelt- oder sozialfreundlich sind. Aber das ist immer noch besser, als wenn man überhaupt nicht darauf achtet. Reines Impact Investing in wenig diversifizierte Fonds ist dagegen riskant und nur sinnvoll, wenn man dieses Extrarisiko auch gut tragen kann. Die Politik ist dringend gefordert, einen gesetzlichen Mindeststandard zu schaffen, an dem man die Risiken und den Nutzen gut erkennt, und sieht, ob ESG drinnen ist, wenn es darauf steht. Es braucht klare Regeln, um Greenwashing zu vermeiden. Ein Anbieter muss etwa nachvollziehbar belegen und nicht lediglich behaupten, mit der Geldanlage Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Zudem geht es etwa um die Frage, ob beim Investment fünf Prozent Anteil des Geschäftsmodells mit Kinderarbeit toleriert oder mit erneuerbaren Energien verrechnet werden dürfen.

29. Dez 2025

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Gesellschaft

Vorsorge ab 50 – Sicherheit für Körper und Konto – Ein Beitrag von Uwe-Matthias Müller, Vorstand des Bundesverbands Initiative 50Plus Europa

Mit dem Älterwerden verändert sich nicht nur der Blick auf das Leben, sondern auch die Verantwortung für die eigene Zukunft. Menschen ab 50 stehen oft mitten im Leben – beruflich erfahren, familiär gefestigt, mit einem klareren Verständnis für das, was wirklich zählt. Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Vorsorge zu treffen: für die Gesundheit und für die Finanzen. **Gesundheit: Früher erkennen, besser leben** Ab 50 steigt das Risiko für chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Wer rechtzeitig handelt, kann Lebensqualität erhalten und Folgeerkrankungen vermeiden. Auch Impfungen, Zahnvorsorge und Krebsscreenings sind wichtige Bausteine. Prävention bedeutet nicht nur Kontrolle, sondern auch aktives Gestalten: Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit sind entscheidende Faktoren für ein vitales Altern. >Mit 50 beginnt eine Phase der Stabilität – aber auch der Weichenstellung. Wer jetzt handelt, profitiert von Zeit, Übersicht und Entscheidungsfreiheit. Vorsorge ist kein Zeichen von Angst, sondern von Verantwortung. **Finanzen: Klarheit schafft Freiheit** Finanzielle Vorsorge ist ebenso zentral. Die gesetzliche Rente allein reicht oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Wer frühzeitig private Altersvorsorge betreibt – sei es durch Immobilien, Versicherungen oder Fonds – schafft sich Spielraum für die Zukunft. Auch das Thema Pflege sollte nicht verdrängt werden: Eine Pflegezusatzversicherung oder ein klarer Vorsorgeplan kann im Ernstfall Entlastung bringen. Wichtig ist, regelmäßig zu prüfen: Sind alle Unterlagen aktuell? Gibt es eine Patientenverfügung oder ein Testament? Wer vorbereitet ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch Angehörige. **Warum jetzt?** Mit 50 beginnt eine Phase der Stabilität – aber auch der Weichenstellung. Wer jetzt handelt, profitiert von Zeit, Übersicht und Entscheidungsfreiheit. Vorsorge ist kein Zeichen von Angst, sondern von Verantwortung. Sie schafft Sicherheit, Selbstbestimmung und die Möglichkeit, das Leben auch im Alter aktiv zu gestalten. ## Fazit Vorsorge ab 50 ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie bedeutet, das Leben bewusst in die Hand zu nehmen – für mehr Gesundheit, finanzielle Stabilität und innere Ruhe. Wer heute vorsorgt, lebt morgen entspannter.

23. Dez 2025

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Gesellschaft

Warum es so wichtig ist, konsequent nachhaltig zu bauen – Ein Beitrag von Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand DGNB e.V.

Nachhaltiges Bauen bedeutet weit mehr als energieeffiziente Gebäude oder den Einsatz ökologischer Materialien. Es beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Gebäude über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet werden: von der Planung über den Bau und die Nutzung bis hin zu Umbaumaßnahmen oder den Rückbau. Ziel ist es, Umweltbelastungen zu minimieren, Ressourcen zu schonen, Menschen gesunde und lebenswerte Räume zu bieten und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu schaffen. Stand heute ist der Bausektor nach wie vor für einen erheblichen Teil der globalen CO2-Emissionen, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den zunehmenden Verlust der Biodiversität verantwortlich. Gleichzeitig verbringen wir den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen, die unser Wohlbefinden stärken sollen, ohne dabei die Zukunft unseres Planeten zu gefährden. Zudem leben immer mehr Menschen in der Stadt. Der Bedarf an attraktiven und dazu noch klimaresilient gestalteten Freiräumen wächst. Nachhaltige Architektur bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um die Klimakrise zu bekämpfen, soziale Gerechtigkeit zu fördern und langfristige wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Wie ein Perspektivwechsel in diese Richtung gelingen kann, zeigen wir noch bis zum 28. Januar 2026 mit der ersten DGNB Ausstellung „What If: A Change of Perspective“ in der Berliner Architekturgalerie Aedes. Die Ausstellung fordert Besucherinnen und Besucher dazu auf, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und die Themenvielfalt des nachhaltigen Bauens neu und unvoreingenommen auf sich wirken zu lassen. >Nachhaltige Architektur bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um die Klimakrise zu bekämpfen, soziale Gerechtigkeit zu fördern und langfristige wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Anhand gebauter Beispiele wird deutlich, dass viele Lösungen bereits existieren. So erfährt der Besuchende anschaulich, wie Gebäude klima- und ressourcenschonend geplant werden können, indem Materialien im Kreislauf geführt, Energie effizient genutzt oder sogar erzeugt wird und der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigt bleibt. Ebenso thematisiert werden Klimaanpassung und Resilienz: durch kluge Gestaltung, Begrünung und Freiräume können Gebäude und Städte besser mit Hitze, Starkregen oder Trockenperioden umgehen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Menschen. Nachhaltiges Bauen stellt das Wohlbefinden, die Gesundheit und das soziale Miteinander in den Mittelpunkt. Architektur kann Begegnung fördern, Identität stiften und bezahlbaren Wohnraum schaffen, ohne dabei die Umwelt aus dem Blick zu verlieren. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit bestehenden Gebäuden spielt eine zentrale Rolle. Sanieren, Umnutzen und Weiterbauen im Bestand werden als Strategien gezeigt, um Flächen zu schützen und Ressourcen zu sparen. Nicht zuletzt wird klar, dass Nachhaltigkeit keine Kostenspirale sein muss. Ganzheitlich geplante Gebäude sind oft wirtschaftlicher, weil sie langfristig Betriebskosten senken, Risiken minimieren und ihren Wert erhalten oder steigern. Nachhaltiges Bauen ist kein abstraktes Expertenthema und schon gar keine Zukunftsvision, sondern eine konkrete Chance. Für lebenswerte Städte, für gesunde Räume und für eine gebaute Umwelt, die den Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Als inhaltlich getriebener Non-Profit-Verein begreifen wir das nachhaltige Bauen seit unserer Gründung vor 18 Jahren als gesellschaftliche Aufgabe, nach der wir unser Handeln ausrichten. Mit der Ausstellung laden wir jeden einzelnen ein, genauer hinzusehen, weiterzudenken und selbst Teil des Wandels zu werden. Weitere Informationen gibt es unter www.dgnb.de/aedes