Diesen Artikel teilen:

25. Jun 2019

|

Business

Reiserückkehr: Bei Rücktausch ist Bares nicht Wahres

Journalist: Frank Tetzel

Trotz Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsweise, ist es bei geschäftlichen Auslandsreisen üblich, auch immer ein wenig Bargeld mitzunehmen, schließlich will man das Trinkgeld für den Zimmerservice im Hotel nicht unbedingt mit der Kreditkarte begleichen.    

Doch der Fremdwährungstausch bei der Hausbank – sowohl der Eintausch, als auch der Rücktausch, ist inzwischen nicht mehr so einfach. Zudem sind die Gebühren hoch und die Wechselkurse stehen ungünstig. Für kleinere Beträge lohnt sich der Umtausch deshalb nicht. Außerdem werden Münzen nicht zurückgetauscht.

Der Bundesverband der Deutschen Banken rät beim Thema Bargeld im Ausland aus Sicherheitsgründen nie mit zu viel Bargeld in der Tasche herumzureisen, aber einen kleineren Betrag für die erste Taxifahrt, ein Abendessen oder auch eine Hotelübernachtung sollte man dabeihaben. Schließlich kann es sein, dass man zunächst keine passende Tauschgelegenheit findet oder die Karte nicht akzeptiert wird. Bargeld, dass man bei einer Auslandsreise mit sich herumträgt, sollte man am besten vor dem Rückflug oder der Rückreise ausgeben. 

Sind es größere Summen, die man wieder zurückbringen will, kann man diese an seriösen Wechselstuben an Bahnhöfen und Flughäfen zurücktauschen, auch wenn man immer von einem ungünstigen Ankaufkurs ausgehen muss.

28. Sep 2026

|

Anzeige

Wo Wissen auf Weitblick trifft

_Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur auf besondere Weise ineinandergreifen. Als einer der führenden Forschungsstandorte Deutschlands bietet die sächsische Landeshauptstadt ein Umfeld, das den fachlichen Austausch ebenso fördert wie neue Perspektiven eröffnet._ Internationale Kongresse profitieren hier von kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und einem dichten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Ob im modernen Kongresszentrum oder an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten – Dresden schafft Räume, in denen Ideen entstehen und sich weiterentwickeln können. Gezielte Unterstützung bietet der **[Kongressfonds Dresden](https://www.dresden-convention.com/de/service/kongressfonds/)**: Er richtet sich an Fachkongresse, die erstmals in der Stadt stattfinden, und fördert Veranstaltungen ab einer festgelegten Mindestteilnehmendenzahl, die den jeweils geltenden Förderbedingungen zu entnehmen ist. Abhängig von der Größe der Veranstaltung können Kooperationsmittel von bis zu 19.500 Euro brutto beantragt werden. Voraussetzung sind Kongresse mit einer Veranstaltungsdauer von mindestens zwei Tagen in ausgewählten Monaten sowie eine Antragstellung spätestens drei Monate vor Veranstaltungsbeginn. Doch Dresden bietet mehr als den passenden Rahmen für erfolgreiche Kongresse. Wer hier tagt, erlebt eine Stadt, die Geschichte, Architektur und Lebensqualität auf einzigartige Weise verbindet. Die barocke Altstadt, weltberühmte Museen, die Elbe mit ihren Ufern und das nahegelegene Weinland schaffen einen Rahmen, der den Aufenthalt über den fachlichen Anlass hinaus bereichert – und neue Eindrücke entstehen lässt, die oft ebenso nachhaltig wirken wie die Inhalte des Kongresses selbst. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort steht das Team von Dresden Convention Service Veranstaltenden persönlich und kostenfrei zur Seite – mit umfassender Beratung und einem starken Netzwerk vor Ort. Dresden zeigt: Ein Kongress ist hier mehr als ein Termin im Kalender. Er ist der Beginn eines Aufenthalts, der Wissen erweitert und Horizonte öffnet. Sie wollen noch mehr wissen? Lernen Sie Dresden als Kongressdestination kennen. Unter **[www.dresden-convention.com](https://www.dresden-convention.com/de/)**