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24. Sep 2026

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Business

VCW-Jahrestagung diskutiert Chemie made in Europe

Journalist: Franziska Grün, Wolfgang Hübinger

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Foto: Achim Ilzhöfer

Die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) – eine Fachgruppe der GDCh – beschäftigt sich auf ihrer Jahrestagung in Frankfurt am 13. November mit den Zukunftsszenarien des Chemiestandorts und der Energietransformation in Europa und Deutschland.

Die Chemieindustrie in Europa steht vor großen Herausforderungen: Überkapazitäten in der Petrochemie, komplexe Regulatorik infolge ambitionierter Klimaziele und globale Krisen, die die Rohstoffverfügbarkeit einschränken und Energiekosten erhöhen. Zugleich soll die Branche wettbewerbsfähig bleiben, krisenfester werden und grüner produzieren. Daraus ergeben sich zentrale Fragen: • Welche Technologien und Strategien machen die chemische Industrie langfristig erfolgreich und resilient? • Wie kann verhindert werden, dass Versorgungsengpässe bei Energie und Rohstoffen zu Risiken in der ganzen Wertschöpfungskette werden? • Was muss gezielt gefördert, wo investiert werden, um technologische Führung und Wettbewerbsstärke zu erlangen? • Welche Forschungsthemen haben tatsächlich Potenzial für Innovation?

Die VCW versteht sich als Netzwerk an der Schnittstelle von Chemie, Wirtschaftswissenschaft, Industrie und Gesellschaft. Daher kommen auf der VCW-Tagung Vertreter:innen aus VCI, VDI, VAA und NABU, Expert:innen aus der Akademia, die Unternehmen Vulcan Energy, BASF, Evonik und politische Akteure zusammen. Registrierung unter http://www.gdch.de/vcw2026

28. Sep 2026

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