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7. Okt 2020

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Business

3 Fragen an Dipl. Ing. Sara Yalniz

Journalist: Katja Deutsch

Dipl. Ing. Sara Yalniz über Digitalisierung und Automatisierung im Fuhrparkmanagment.

Dipl. Ing. Sara Yalniz, Geschäftsführerin Yalone IT GmbH, Foto: Presse

Wie lässt sich der Verwaltungsaufwand im Fuhrpark verringern?

Mit Digitalisierung und Automatisierung! Die Hauptaufgabe der Fuhrparkverwaltung besteht im Erfassen und Auswerten von Rechnungen. Doch die manuelle Erfassung und Prüfung kann je nach Belegart jedes Mal mehrere Minuten dauern, zweitens machen Menschen dabei oft Fehler. Digitalisierung und Automatisierung mittels KI helfen hier bei der Senkung der Gesamtkosten und der Fehlervermeidung, die Software dazu sollte individuell programmiert werden. 

Warum ist Dispositionssoftware so vorteilhaft?

Disposition ist ein Teil des Fuhrparks und muss einfach und sicher funktionieren. Mit der passenden Software können die Fahrer hier online ihr Fahrzeug von der Reservierungsanfrage bis zur Schlüsselverwaltung und dem Fahrtenbuch durch kundenspezifische Konfiguration der Optimierungskriterien automatisch abwickeln und dabei auch den Führerschein prüfen lassen.

Wie unterstützt Fuhrparksoftware den Faktor Mensch?

Für Personaleinsatzplanung und Dienstplanung, Einsatzort und Arbeitszeitmanagement ist eine einfach zu bedienende Software für das Fuhrparkmanagement nicht mehr wegzudenken. Die Fahrer wiederum können ihre vorgeschriebenen Unterweisungen selbständig und zeitlich unabhängig durchführen und digital dokumentieren. 

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.