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6. Feb 2020

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Business

4 interessante Hotels für Geschäftsreisen

Wir präsentieren Ihnen vier verschiedene Hotels, die mit spannenden Konzepten überzeugen und anziehen. Hier wird die Geschäftsreise zum Erlebnis!

Business Makeover: Radisson Blu

Aufgrund der hohen Nachfrage der Geschäftsreisebranche lässt der Deutschland Chef der Radisson Hotel Group, Yilmaz Yildirimlar, derzeit das Meetinggeschäft in Deutschland ausbauen. Gezielte Investitionen in bestehende Hotels mit großem Meeting- und Event-Volumen bilden den Kern der verstärkten Positionierung. Den Auftakt machen die Radisson Blu Hotels in Frankfurt, Köln und auch in Basel. Alle Zimmer und Suiten wurden in einem neuen und frischen Design gestaltet. Allein das markant-runde Businesshotel in Frankfurt kann mit einer beeindruckenden 1.800 Quadratmeter großen Veranstaltungsfläche mit 17 Meeting-Räumen aufwarten. Das Makeover entspricht den heutigen Ansprüchen des modernen Geschäftsreisenden. So sind beispielsweise, ergänzend zum großen Plenumsaal, begleitende Boardroom Meetings für den kleinen Kreis der Garant für ein erfolgreiches Miteinander und Interaktion auf persönlicher Ebene. In vielen Radisson Blu Hotels fokussiert sich die Hotelgruppe darüber hinaus auf Auto-Präsentationen und setzt damit neue Trends: Nach dem Motto „Vom Meeting-Room zum Show-Room“ wird aus der klassischen Hotellobby eine stilsichere Präsentationsfläche.


Foto: Presse

Titanische Ausmaße: TITANIC Chaussee

Auf 2.500 Quadratmeter bietet das Tagungscenter des TITANIC Chaussee in Berlin-Mitte räumlich und logistisch ideale Voraussetzungen für erfolgreiche Business-Veranstaltungen mit bis zu 1.500 Gästen. Allein der Ballsaal des über einen separaten Eingang verfügenden TITANIC Convention Center umfasst 1.400 Quadratmeter und ist in drei Einzelsegmente teilbar. Weitere sieben Veranstaltungsräume zwischen 45 und 175 Quadratmetern mit Tageslicht befinden sich auf der ersten Etage des TITANIC Chaussee. Das Hotel ist das größte von insgesamt drei Häusern, welche die türkische Hotelkette TITANIC in Berlin betreibt. Auch der Spa-Bereich des Hotels kann sich sehen lassen: Gegen eine Eintrittsgebühr können sich die Hotel- und Tagungsgäste auf rund 3.000 Quadratmetern nach getaner Arbeit fürstlich entspannen. Zum Berliner Hauptbahnhof sind es nur 1,9 Kilometer, der Flughafen Tegel ist neun Kilometer entfernt.


Foto: Presse

Schöne Kulisse: Lindner Hotel Am Michel

Nicht nur die zentrale Lage zwischen der Hamburger Alt- und Neustadt macht das Lindner Hotel Am Michel zur attraktiven Business- & Event-Location. Auch sieben Tagungsräume im hanseatischen Stil mit Namen wie Senator, Lotse und Seilerbieten den Rahmen für erfolgreiche Konferenzen und Business-Meetings. Die Veranstaltungsräume von 30 bis 210 Quadratmetern Größe bieten Platz für insgesamt bis zu 250 Personen. Alle Tagungsräume sind mit neuester Technik und kostenfreiem WLAN ausgestattet. Die beiden kleineren Räume für Meetings von bis zu zehn Personen befinden sich in der 7. Etage des Hotels und verfügen neben einem ansprechenden Ambiente über eine Terrasse mit Blick über die Hansestadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Die 259 Zimmer des Vier-Sterne-Hotels verteilen sich auf sechs Etagen. Im 7. Stock erwartet die Hotelgäste ein ausgedehnter Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Viele Hotspots wie der Hamburger Michel, die Reeperbahn und die Elbphilharmonie sind vom Lindner Hotel Am Michel bequem zu Fuß erreichbar.


Foto: Presse

Beliebte Eventlocation: Hotel Schönbuch

Zu den beliebtesten und bekanntesten Eventhotels gehört das 4-Sterne-Hotel Schönbuch im baden-württembergischen Pliezhausen. Aus diesem Grund wurde es bereits mehrfach als bestes Tagungshotel in der Kategorie „Event“ ausgezeichnet – dabei sticht es besonders durch das breite und abwechslungsreiche Angebot an aktuellen Rahmenprogrammen hervor. Zusätzlich können sich die Hotelgäste auf einen beeindruckenden Panoramablick über das Neckartal bis zur Schwäbischen Alm freuen.

Das Hotel Schönbuch besticht ebenfalls durch seine zentrale Lage zwischen Stuttgart, Tübingen, Metzingen und Reutlingen – so ist es nicht weit zum Frankfurter Flughafen oder zur Frankfurter Messe, und die nahegelegene Natur lädt zur Entspannung ein.

Für Abwechslung zwischen Meetings, Konferenzen und Tagungen wird in dem Hotel eine beliebte Besonderheit geboten – gleich mehrere EscapeRooms, welche sich perfekt für Teambuilding anbieten und gleichzeitig viel Spaß machen.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.

2. Apr 2026

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Business

Kein Roboter zum Gelddrucken, aber ein starker Wächter: KI bei Banken

Künstliche Intelligenz kann im Bankwesen schon ziemlich viel – aber eigenständig Geld drucken oder wundersam vermehren, das kann sie (noch) nicht. Banken setzen KI heute flächendeckend in mehreren Bereichen ein, allen voran in der Betrugsprävention, wo Fraud Detection mittlerweile Branchenstandard ist. KI-gestützte Systeme analysieren Transaktionen von Kundinnen und Kunden in Echtzeit, erkennen und stoppen auffällige Transaktionen und Zahlungsanweisungen in der Regel sofort, und reagieren innerhalb von Sekunden auf neue Angriffsszenarien. Gerade, weil sich Betrugsmaschen ständig weiterentwickeln, ist die Adaptionsgeschwindigkeit in diesem Bereich besonders hoch. Solche Systeme werden in Zukunft weiter optimiert werden, wodurch Banken Routineaufgaben mehr und mehr automatisieren können. Das eröffnet neue Möglichkeiten für personalisierte Kundenberatung, schnellere Analysen – etwa bei Kreditentscheidungen – und insgesamt bessere Kundenerlebnisse. Banken nutzen KI auch immer öfter, um internes Wissen für ihre Mitarbeitenden zu strukturieren, aufzubereiten und schneller zugänglich zu machen. Ziel ist es, Informationen effizienter zu nutzen und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Im Vergleich zur Betrugsprävention befindet sich dieser Bereich jedoch noch in einer stärkeren Wachstumsphase, auch wenn die Entwicklung hier aktuell sehr dynamisch verläuft. >Der Mensch muss weiterhin die Kontrolle über kritische Prozesse behalten und klare Grenzen setzen. Es gibt unzählige Anbieter von bankenspezifischer KI. Viele davon decken nur bestimmte Anwendungsfelder ab, weshalb Banken häufig mehrere KI-Systeme parallel einsetzen. Auch, wenn Banken langjährige Erfahrung im Umgang mit sensiblen Daten haben, kann die Auswahl passender KI-Tools herausfordernd sein, denn die Lösungen müssen regelkonform sein, Change Compliance- und Datenschutzrichtlinien beachten, außerdem sollten die Daten innerhalb Europas bleiben und nicht unkontrolliert in andere Rechtsräume fließen. Erhöht KI im Bankwesen nun die Sicherheit – oder eher das Risiko für Betrug und Verlust? Grundsätzlich beides. Denn einerseits verbessert KI die Fähigkeit, Betrug frühzeitig zu erkennen und zu verhindern, andererseits entstehen neue Gefahren, insbesondere durch autonome KI-Agenten. Je mehr Entscheidungsfreiheit diese Systeme erhalten, desto größer ist das Risiko, dass sie Sicherheitsvorgaben umgehen oder manipuliert werden. Deshalb gewinnt das Prinzip „Human in the Loop“ beziehungsweise „Human in the Lead“ an Bedeutung: Der Mensch muss weiterhin die Kontrolle über kritische Prozesse behalten und klare Grenzen setzen. Auch im Finanzmarkt insgesamt sind automatisierte Prozesse kein neues Phänomen. Mechanismen wie algorithmischer Handel oder Stop-Loss-Orders können bereits heute Kettenreaktionen auslösen. KI könnte solche Effekte künftig verstärken, stellt aber nicht die ursprüngliche Ursache dar. Wohin wird sich KI im Bankwesen entwickeln? Eigenständig Geld drucken wird sie hoffentlich niemals – doch sie wird als umfassendes System im Hintergrund immer besser in den Bankenalltag integriert werden. Der Mensch wird im Bankwesen jedoch in zentralen Bereichen immer die Oberhand behalten, besonders bei der letzten Kontrolle und beim direkten Kundenkontakt – denn hier können aufmerksame Bankangestellte besser als jede KI als Sicherheitsschranke wirken, die ihre betagten Kundinnen davor schützen, auffällige Transaktionen hoher Summen vorzunehmen. >Banken nutzen KI auch immer öfter, um internes Wissen für ihre Mitarbeitenden zu strukturieren, aufzubereiten und schneller zugänglich zu machen.

2. Apr 2026

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Business

Arbeiten im Update-Modus

Die Spielregeln der Wirtschaft verändern sich rasant und mit ihnen die Frage, was Unternehmen heute wirklich erfolgreich macht: Neue Software wird eingeführt, Abläufe werden neu zugeschnitten, Entscheidungen stärker datenbasiert getroffen. Prioritäten verschieben sich spürbar im Tagesgeschäft, neue Produkt- und Serviceverständnisse entstehen und vertraute Routinen lösen sich auf. Hinzu kommen wachsende regulatorische Anforderungen: mehr Nachweise, klarere Regeln im Umgang mit Daten, Systemen und Verträgen. Was bislang informell funktionierte, muss nun sauber dokumentiert sein. Selbst scheinbar alltägliche Schritte im digitalen Raum können plötzlich Compliance-relevant sein. >Selbst scheinbar alltägliche Schritte im digitalen Raum können plötzlich Compliance-relevant sein. In dieser Verdichtung von Veränderungen wird deutlich, wie stark der Arbeitsalltag unter Druck steht. Nicht durch einen großen Umbruch, sondern vielmehr durch die vielen kleinen, kontinuierlichen Veränderungen, die parallel passieren. Und ja – ein großer Teil davon liegt auf den Schultern der Mitarbeitenden. Umso wichtiger ist es, dass klar wird, warum sich Dinge verändern und welche Rolle jede und jeder Einzelne dabei spielt. Erst dann entsteht aus vielen Maßnahmen ein stimmiges Gesamtbild. Wofür war noch gleich die nächste E-Learning-Schulung gut? Warum ist auch das nächste Compliance-Training wirklich wichtig? Die ehrliche Antwort: Weil Lernen heute einfach dazugehört. Nicht als Selbstzweck, sondern damit Orientierung entsteht, Sicherheit wächst und sich Arbeit eben nicht wie ein undurchdringlicher Regel-Dschungel anfühlt. Wenn Klarheit, Verantwortung und Wissen nicht bei Wenigen hängen bleiben, sondern von allen getragen werden, entsteht daraus etwas Positives: ein gemeinsames Verständnis und die Fähigkeit, Veränderungen nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv mitzugestalten. >Wenn Klarheit, Verantwortung und Wissen nicht bei Wenigen hängen bleiben, sondern von allen getragen werden, entsteht daraus etwas Positives.