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23. Okt 2025

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Business

Auch mit kleinen Schritten kann man große Veränderungen erreichen – mit Janina F.

Journalist: Katja Deutsch

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Foto: Presse, Vitaly Gariev/unsplash

Janina F. (46), verwitwet, drei Kinder, hatte große Existenzängste. Mittlerweile hat sie wieder Sicherheit, Mut und Zuversicht gewonnen.

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Janina F. 

Ich habe das Bootcamp bei Margarethe Honisch wegen einer persönlichen Krisensituation besucht: Im Sommer 2023 erhielt mein Mann eine letale Krankheitsdiagnose. Nach seinem Tod suchte ich professionelle Unterstützung, um zu lernen, eigenverantwortlich einen Plan für eine solide finazielle Basis für die Zukunft erstellen zu können und diesen möglichst schnell umzusetzen. Die Empfehlung einer Kollegin sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis haben mich überzeugt.

Die Inhalte konnte ich direkt anwenden: Ich habe meine eigene Anlagestrategie entwickelt und sofort in die Praxis umgesetzt, habe Entscheidungen getroffen, und bin ins Handeln kommen – unterstützt von Margarethe Honisch, den Referentinnen und den anderen Teilnehmerinnen. Schon zu Beginn des Kurses hat mich überrascht, wie viel Spaß mir dieses vermeintlich trockene Thema macht.

Ich hatte sehr große Existenzängste, doch ich habe gemerkt, dass auch mit begrenzten Mitteln und trotz großer Herausforderungen vieles machbar ist, wenn man selbst die Fäden in der Hand hält.

Ich hatte sehr große Existenzängste, doch ich habe gemerkt, dass auch mit begrenzten Mitteln und trotz großer Herausforderungen vieles machbar ist, wenn man selbst die Fäden in der Hand hält. Ich habe gelernt, schrittweise große Veränderungen zu erreichen und meine Sicht auf Geld und meine Möglichkeiten positiv zu verändern.

Insgesamt hat die intensive Beschäftigung mit Finanzen meine Selbstwirksamkeit enorm gestärkt. Jetzt kann ich in schwierigen Situationen Hilfe annehmen, aber diese auch aus eigener Kraft meistern. Unabhängig zu werden und seine individuelle Finanzstrategie selbst zu entwickeln und umzusetzen, ist dafür von elementarer Bedeutung. Das schenkt mir Sicherheit, Zuversicht und die Motivation, auch andere Themen und Herausforderungen aktiv und mutig anzugehen.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.