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4. Mär 2022

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Business

„Automatisierung in Gebäuden spart hohe Kosten“

Journalist: Thomas Soltau

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Foto: Presse, Sigmund/unsplash

Bernhard Pieper, Prokurist und Leiter Marketing der DEOS AG, über die Möglichkeiten smarter Gebäudetechnik.

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Bernhard Pieper, Prokurist und Leiter Marketing der DEOS AG

Mit Ihren Lösungen bei DEOS für die Automation und Digitalisierung von bestehenden Geb uden sorgen Sie für Einsparpotenziale. Wo genau – und in welcher Größe – liegen diese?

Circa 80 % der Kosten im Gebäude- Lebenszyklus liegen im Betrieb von Heizung-, Lüftung- und Klimaanlagen. Nachweislich kann ein optimierter Betrieb durch Gebäudeautomation bis zu 40 % der Energiekosten und mehr einsparen. Mit einfachen und wirtschaftlichen Lösungen.

Der digitale Wandel ist in aller Munde. Welche neuen digitalen Anforderungen entstehen und können mit IoT oder Cloud gelöst werden?

Von Kontaktbeschränkungen und heterogenen technischen Anlagenstrukturen getrieben sind Fernwartung der Klimaanlage, Energiezähler-Fernauslesung, Klimatisierung gemäß Nutzung, Cleaning on demand etc. stark gefragt.

Digitalisierung ist ein komplexes Thema. Wie gewährleistet man eine simple Bedienbarkeit auch durch fehlendes Fachpersonal?

Vieles wandert aus dem Gebäude in die Cloud: Rechnerleistung, Software, Bedienportale etc. Der technische Gebäudebetrieb ist heute harmonisiert und aus der Ferne einsehbar. Daher ist weniger Fachpersonal vor Ort notwendig.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.