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3. Mär 2023

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Lifestyle

Die schönsten Golfresorts

Journalist: Silja Ahlemeyer

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Foto: Presse, Dörnte

Golfresorts erstrecken sich über mehrere Hektargroße Landschaften und vereinen den Golfsport mit der Natur. Lasst euch von den atemberaubenden Plätzen und der Vielfalt der Resorts inspirieren. 

Golf mit Alpenblick

Im Herzen des Chiemgaus erstreckt sich die die knapp 75 Hektar große Golfanlage des Resorts „Das Achental“. Der hauseigene Meisterschaftsplatz, ausgezeichnet als 5-Sterne-Superior-Golfcourse, Top Platz der Leading Golfclubs of Germany und die PGA Premium Golfschule mit großzügigen Übungsanlagen, grenzen unmittelbar an das Hotel. Auf dem knapp 1,3 Hektar großen Golfplatz rückt die Natur in den Mittelpunkt. Hohe Gräser, 64 Bunker und naturbelassene Wasserflächen bieten dem Golfer Natur pur. Ein Drittel der Platzfläche beherbergt ein Biotop; hier haben sich Vögel und Wildtiere angesiedelt. So genießen Golfer auch in besonderem Maße die Natur inmitten der Bergkulisse der umliegenden Alpen. Schnelle, spurtreue Grüns, abwechslungsreich modellierte Spielbahnen und von hohem Schilf umgebene Seen fordern Anfänger wie passionierte Golfspieler gleichermaßen. Und nach dem Spiel können sich die Golfer und Golferinnen in der Seehütte10 kräftig stärken. Unter
www.das-achental.com gibt es weitere Informationen.

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Golf und Fasten

Inmitten der ruhigen, kraftspendenden Natur eines weitläufigen englischen Landschaftsparks liegt das "Gräflicher Park Health & Balance Resort". Da das Resort direkt an den Bad Driburger Golfclub grenzt, ist der Golfplatz bequem per Golfkart oder über einen kurzen Spaziergang durch den Park erreichbar. Uralte Eichen, dunkler Fichtenwald, Teiche und Bachläufe in Kombination mit breiten Fairways, flachen Bunkern und schwierigen Hanglagen verleihen der rund 70 Hektar großen Meisterschaftsanlage den Charakter einer Parklandschaft mit einem anspruchsvollen Spielverlauf. Besonders beliebt ist das nordrhein-westfälische Resort bei Gesundheitsbewussten für die Kombination aus Golf, Wellness und Fastenkur. Im hauseigenen Fastenzentrum kann der Golfurlaub im Rahmen verschiedener Arrangements mit einer wohltuenden Fastenkur verbunden werden – Wellness inklusive! Außerdem wurde das Resort „Gräflicher Park“ mit dem Spa-Award 2023 des Relax Guides ausgezeichnet. Unter www.graeflicher-park.de sind weitere Informationen bereitgestellt.

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Erst Golf, dann Wellness

Das Quellness & Golf Resort Bad Griesbach ist eine Welt für sich. Denn in dem Golf Resort südlich der Dreiflüssestadt Passau erwarten den Golfer exklusive Hotels und idyllische Gutshöfe ebenso wie einmalige Spiel- und Trainingsmöglichkeiten. Bei 129 Spielbahnen - verteilt auf zehn Golfplätze - ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Das maximal 15 Minuten von den fünf 18-Loch-Meisterschaftsplätzen entfernt liegende Golfodrom ist das Herzstück des Resorts mit Golfschule, zahlreichen Übungsanlagen, einem Hightech-Analysezentrum sowie Deutschlands größtem OnCourse-Golfshop. Wer seinen Aufenthalt mit einem Wellness-Programm verbinden möchte, ist in den Resort-Hotels Maximilian, Fürstenhof und Das Ludwig richtig. Hier können die Gäste im bekannten Bad Griesbacher Thermal-Heilwasser baden, saunieren und Wellness-Programme buchen. Natürlich gibt es wie in den Gutshöfen, die direkt an den Plätzen liegen, einen umfassenden Golf-Service mit Greenfee-Ermäßigung auf den 18-Loch-Plätzen und reservierten Startzeiten.
www.quellness-golf.com.

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Golf trifft Naturschutz

Das Resort Wittenbeck bietet Ostsee-Feeling pur: Gelegen zwischen den mecklenburgischen Seebädern Heiligendamm und Kühlungsborn bietet es seinen Gästen viel Natur, Ruhe und salzige Meeresluft. Hier dürfen die Golfer sowohl auf einem 18-Loch-Meisterschaftsplatz als auch auf einem 9-Loch-Kompaktkurs ihrer Leidenschaft nachgehen. Die insgesamt 27 durchdacht platzierten und behutsam in die Landschaft eingebetteten Spielbahnen führen die Sportbegeisterten durch eine intakte Natur. Hier machen spektakuläre Löcher und von Bächen, Teichen und Bunkern gesäumte Fairways das Spiel interessant. So manches Halbinselgrün verlangt Gefühl in der Länge und Genauigkeit in der Flugbahn. Von vielen Punkten aus hat man einen schönen Blick auf die Ostsee.
Das Resort Wittenbeck trägt wiederholt die Zertifizierung "Golf & Natur" in Gold und bringt damit seinen besonderen Schwerpunkt auf Umweltschutz und einen umweltbewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen zum Ausdruck. Impressionen gibt es unter www.golf-resort-wittenbeck.de

29. Apr 2026

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Lifestyle

Sommermomente in Nah und Fern – Ein Beitrag von Lena Martin (@inspirationdelavie), Reisebloggerin und Content Creatorin

Der Sommer ist wie eine offene Tür nach draußen: Eine Einladung, Neues zu entdecken, Bekanntes anders zu sehen und sich einfach treiben zu lassen. Städtereisen sind dabei für viele längst zu einer der liebsten Formen geworden, kurze Auszeiten zu nehmen: Rund 34 Millionen Menschen in Deutschland zieht es jedes Jahr in eine Stadt. Dabei geht der Blick immer häufiger weg von den großen Klassikern wie Berlin oder Paris und hin zu Orten, die leiser erzählen, aber oft länger nachklingen. Städte wie Brügge mit ihren verwunschenen Gassen und stillen Grachten oder die Küstenregionen Andalusiens mit ihren weiten Ausblicken, kleinen Hafenstädten und dem lebendigen Málaga zeigen, wie viel Charme abseits der bekannten Routen steckt. Neben bekannten Sehnsuchtsorten wie Marseille oder Bremen stehen auf meiner persönlichen Bucket-List Städte wie Kopenhagen, Porto oder Gent. Orte, die Kultur, entspanntes Lebensgefühl und kulinarische Vielfalt auf ganz eigene Weise verbinden und genau deshalb im Gedächtnis bleiben. Innerhalb Deutschlands zeigt sich, wie unterschätzt viele Destinationen noch immer sind! Ob Regensburg, Bamberg oder Pottenstein im Süden, Jena und Dresden im Osten, Lüneburg und Lübeck im Norden oder Saarburg, Wiesbaden und Baden-Baden im Westen – jede Region hat ihre eigenen „Perlen“, die es zu entdecken gilt. Gerade diese Orte sind perfekt für den Trend des Slow-Travels: durch Altstädte schlendern, architektonische Details entdecken und zwischendurch immer wieder innehalten, um regionale Spezialitäten zu genießen. >Der Sommer ist wie eine offene Tür nach draußen: Eine Einladung, Neues zu entdecken, Bekanntes anders zu sehen und sich einfach treiben zu lassen. Denn Kulinarik ist einer der wichtigsten Bestandteile moderner Städtereisen. Besondere Märkte, kleine Cafés, lokale Restaurants und kreative Food-Konzepte prägen das Erlebnis ebenso wie Sehenswürdigkeiten. Regionale Produkte, saisonale Gerichte und authentische Küche schaffen eine Verbindung zum Reiseziel, die weit über das Visuelle hinausgeht. Genau diese Mischung aus Entdecken und Genießen macht den Reiz vieler kleinerer Städte aus. Auch für Kurztrips und verlängerte Wochenenden bieten sich unzählige Möglichkeiten: Naturregionen wie das Fichtelgebirge, der Pfälzerwald oder der Schwarzwald verbinden Natur, kleine Wanderungen und Erholung mit kulinarischen Highlights. Ergänzt wird dieses Angebot durch charmante Kleinstädte und Ausflugsziele, die sich ideal für spontane Reisen eignen. Auch in unseren Nachbarländern zeigt sich dieses neue Reisegefühl ganz deutlich. Städte wie Straßburg, Dinant, Luxemburg oder Groningen stehen sinnbildlich für eine Art des Reisens, bei der es weniger um Größe oder Bekanntheit geht, sondern um Atmosphäre, Lebensgefühl und diese kleinen, unerwarteten Details, die einen Ort unverwechselbar machen. Der Sommer lädt dazu ein, Bekanntes neu zu entdecken und vor allem Unbekanntem eine Chance zu geben. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Die schönsten Reiseerlebnisse entstehen oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet – abseits der Touristenpfade, irgendwo zwischen kleinen Gassen, regionalen Köstlichkeiten und dem Gefühl, genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein.