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8. Jul 2026

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Lifestyle

Erinnerungen, die bleiben: Besondere Andenken an verstorbene Haustiere

Journalist: Jakob Bratsch

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Foto: Jason Hawke

Um die Erinnerung an ein geliebtes Haustier zu bewahren, lassen viele Tierhalter:innen bei ihrem Tierbestatter individuelle Andenken anfertigen. Besonders gefragt sind Schmuckstücke, in die Haare oder ein kleiner Teil der Asche des verstorbenen Tieres eingearbeitet werden, zum Beispiel als Ring, Halskette oder Ohrstecker. So können die Besitzer:innen ihren tierischen Freund symbolisch immer bei sich tragen. Manche wünschen sich auch „Erinnerungsperlen“, bei denen Mineralstoffe der Asche in einem besonderen Verfahren in die Perle eingebunden werden, Edelsteine aus Haaren oder Asche ihres Lieblings, oder Anhänger aus Silber, die einen kleinen Teil der Asche enthalten.

Zu den beliebtesten Erinnerungsstücken zählen jedoch Pfotenabdrücke. Diese gibt es als klassischen Abdruck auf Papier, als dreidimensionalen Abdruck in keramischer Masse oder als sogenanntes Pfoten-Relief, bei dem die Pfote als plastisches Negativ dargestellt wird.

Erinnerungsstücke helfen vielen Tierbesitzer:innen dabei, die tiefe Verbundenheit zu ihrem verstorbenen Begleiter über dessen Tod hinaus zu bewahren.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.