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21. Dez 2022

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Lifestyle

"Für eine Welt ohne Hunger und Armut"

Journalist: Katja Deutsch

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Foto: Bennet Tobias/unsplash, Presse

Drei Fragen an Martina Rauwolf (Welthungerhilfe) 

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Martina Rauwolf, Team "Vererben und Stiften" Welthungerhilfe

Was macht die Welthungerhilfe?
Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Seit 60 Jahren setzt sie sich für eine Welt ohne Hunger und Armut ein. Im letzten Jahr unterstützte sie in 36 Ländern rund 16 Millionen Menschen dabei, nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ dauerhaft ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Was ist Ihre Aufgabe bei der Welthungerhilfe?
Damit die Welthungerhilfe ihre Arbeit kompetent umsetzen kann, ist sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Neben Spenden zu Lebzeiten gibt es die Möglichkeit, die Welthungerhilfe testamentarisch zu berücksichtigen. Ich unterstütze Menschen, die die Welthungerhilfe in ihrem Testament bedenken möchten und somit unserer Arbeit großes Vertrauen entgegenbringen.

Was hinterlassen Menschen der Welthungerhilfe testamentarisch?
Das können kleine bis große Geldbeträge sein. Aber auch Immobilien, Schmuck oder Münzsammlungen. Die daraus erzielten Verkaufserträge ermöglichen den Menschen in unseren Projekten bessere Chancen. Durch Ausbildung und das Zurverfügungstellen von Werkzeugen erwirtschaften sie höhere Ernten und können sich besser ernähren.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.