Zurück zu SISSEL

Diesen Artikel teilen:

18. Aug 2026

|

Anzeige

Longevity beginnt im Schlaf: Warum orthopädische Nackenstützkissen die Schlafqualität verbessern können

Journalist: Jakob Bratsch

|

Foto: Privat

Longevity – das Bestreben Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten, ist eng mit einer guten Schlafqualität verbunden. Während Ernährung und Bewegung häufig im Fokus stehen, wird die Bedeutung einer ergonomischen Schlafumgebung oft unterschätzt. Insbesondere orthopädische Nackenstützkissen können dazu beitragen, die natürliche Ausrichtung der Halswirbelsäule während der Nacht zu unterstützen und somit die Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf zu verbessern.

Wenn der Nacken zur nächtlichen Belastung wird Ein häufig unterschätzter Einflussfaktor ist dabei die Schlafposition. Wird die Halswirbelsäule während der Nacht nicht ausreichend unterstützt, können Verspannungen, Druckpunkte und Nackenschmerzen entstehen. Diese Beschwerden führen häufig zu unbewussten Lagewechseln oder häufigem nächtlichen Aufwachen, die den natürlichen Schlafverlauf unterbrechen. Auch wenn diese Unterbrechungen manchmal nicht bewusst wahrgenommen werden, können sie den Schlaf beeinträchtigen und die nächtliche Erholung reduzieren.

Ergonomische Unterstützung für Nacken und Halswirbelsäule Heutzutage leiden viele Menschen unter Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder einem unruhigen Schlaf – oft ohne zu wissen, dass das falsche Kissen dabei eine zentrale Rolle spielt. Genau hier setzen orthopädische Nackenstützkissen an: Sie sorgen für eine ergonomisch optimale Lagerung von Kopf, Nacken und Wirbelsäule und können so einen wertvollen Beitrag leisten, Beschwerden effektiv vorzubeugen. Besonders für Seiten- und Rückenschläfer kann ein hochwertiges Nackenstützkissen den Schlafkomfort erhöhen und die Entspannung der Muskulatur fördern.

So wirkt ein orthopädisches Nackenkissen bei Seiten- und Rückenschläfern Im Gegensatz zu herkömmlichen Kissen sind orthopädische Nackenstützkissen von SISSEL so geformt, dass sie die natürliche Krümmung der Halswirbelsäule unterstützen. Der Kopf liegt stabil, während der Nacken gezielt entlastet wird. Dies verhindert Fehlhaltungen während der Nacht und reduziert Muskelverspannungen. Besonders für Seiten- und Rückenschläfer bieten diese Kissen eine gleichmäßige Druckverteilung und fördern eine entspannte Schlafposition. Das Ergebnis: weniger nächtliches Drehen, tiefere Erholung und ein deutlich angenehmeres Aufwachen.

SISSEL: Über 40 Jahre Kompetenz für gesunden Schlaf Vorreiter im Bereich der orthopädische Nackenstützkissen ist das Unternehmen SISSEL aus dem pfälzischen Bad Dürkheim. Die beiden aus Schweden stammenden Unternehmensgründer begannen 1986 mit dem Import der damals in Deutschland noch unbekannten Kissenform und legten damit den Grundstock für ein Unternehmen, das mittlerweile über 200 Produkte aus dem Bereich Gesundheit, Fitness, Pilates und Longevity anbietet. Seit Jahrzehnten steht das Unternehmen für hochwertige Gesundheitsprodukte, die Funktionalität, Komfort und wissenschaftliche Erkenntnisse vereinen. Die orthopädische Nackenstützkissen von SISSEL sind speziell darauf ausgelegt, den individuellen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

„Kernkompetenz“ der orthopädischen Nackenkissen ist ihre anatomisch durchdachte Formgebung. Das SISSEL Nackenstützkissen gleitet durch die einzigartige Abschrägung zwischen Schulter und Halswirbelsäule. Dadurch wird der Raum so ausgefüllt, dass die Wirbelsäule sanft in die anatomisch richtige Position geführt wird.

Die richtige Kissenhöhe für erholsamen Schlaf und Schlafkomfort Unterschiedliche Höhen und Festigkeiten ermöglichen eine präzise Anpassung an Körperbau und Schlafposition. Ob klassisches Nackenstützkissen oder moderne Varianten mit viskoelastischem Schaum – jedes Produkt unterstützt die Wirbelsäule optimal und sorgt für eine stabile Lage während des Schlafs. Der verwendete Schaum passt sich sanft an die Körperkonturen an, ohne seine stützende Wirkung zu verlieren. Gleichzeitig sorgt eine gute Luftzirkulation für ein angenehmes Schlafklima.

Seiten-, Rücken- oder Mischschläfer: Das passende Kissen finden Ein weiterer Pluspunkt ist die Vielseitigkeit des Sortiments von SISSEL: Das Unternehmen bietet Lösungen für unterschiedliche Schlafgewohnheiten und Schlafpositionen. Ob Seiten-, Rücken- oder Wechselschläfer, von schmalen bis breiten Schultern. Auf der Webseite von SISSEL gibt es einen Online-Kissen-Finder, der für jeden das individuell passende SISSEL-Kissen findet. Entsprechend der persönlichen Bedürfnisse und unabhängig davon, ob bereits Beschwerden bestehen oder präventiv gehandelt werden soll.

Alle Nackenstützkissen sind von Hand waschbar. Zudem verfügen viele SISSEL-Modelle über abnehmbare, waschbare Bezüge, die den hygienischen Anforderungen moderner Schlafzimmer gerecht werden.

Longevity: Mehr Lebensqualität durch besseren Schlaf Wer langfristig in seine Gesundheit investieren möchte, sollte dem Thema Schlaf mehr Aufmerksamkeit schenken. Ein hochwertiges orthopädisches Nackenstützkissen von SISSEL kann dabei einen entscheidenden Beitrag leisten.

24. Sep 2026

|

Gesundheit

Es lohnt sich, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern – Ein Beitrag von Prof. Dr. med. Kurt Miller, Vorstand Stiftung Männergesundheit

Männer leben im Durchschnitt gut vier Jahre kürzer als Frauen. Ein Junge hat in Deutschland eine Lebenserwartung von 78,8 Jahren, ein Mädchen von 83,4. Aber: Zwischen höchster und niedrigster Einkommensgruppe liegen bei Männern rund zehn Jahre Lebenserwartung, bei der gesunden Lebenserwartung etwa vierzehn. Der Abstand innerhalb der Männer ist damit größer als der zwischen den Geschlechtern und hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten vergrößert. Beeinflusst wird dieser Abstand durch Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, verspätete Diagnosen und versäumte Früherkennung. Wer sich kümmert, gewinnt messbar Jahre – vor allem gute. Nur etwa ein Viertel der Männer ab 45 mit Anspruch auf gesetzliche Krebsfrüherkennung nimmt sie wahr. Beim Darmkrebs erkennt die Darmspiegelung Tumoren früh und verhindert durch Polypenentfernung ihre Entstehung. Männer haben Anspruch ab 50, Frauen ab 55 – wegen des höheren Risikos. Jährlich nutzen nur rund zwei bis zweieinhalb Prozent die Vorsorgekoloskopie. Seit Einführung des Programms 2002 sind die Neuerkrankungen bei 50- bis 74-Jährigen deutlich zurückgegangen, bei unter 50-Jährigen ohne Screening dagegen gestiegen. Das Prostatakarzinom ist mit rund 79.600 Neuerkrankungen und etwa 15.000 Todesfällen jährlich die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Früh erkannt ist es sehr gut behandelbar, oft heilbar. Heute wird PSA risikoadaptiert bestimmt: Ein erster Wert in den Vierzigern bestimmt die Kontrollabstände; die Magnetresonanztomografie steht bei der weiteren Abklärung vor der Biopsie. Bei niedrigem Risiko ist aktive Überwachung etabliert; Übertherapie ist dadurch seltener als vor zehn Jahren. >Wer sich kümmert, gewinnt messbar Jahre – vor allem gute. Blutdruck, Blutfette, Blutzucker, Bauchumfang, Rauchen, Bewegungsmangel, Schlafmangel sind relevante Risikofaktoren. Erektionsstörungen sind häufig ein frühes Zeichen einer generalisierten Gefäßerkrankung, oft Jahre vor einem kardialen Ereignis. Psychische Gesundheit ist vernachlässigt: Ambulant erhielten zuletzt 12,8 Prozent der Männer und 20,4 Prozent der Frauen eine Depressionsdiagnose. Etwa drei von vier Suizidopfern sind Männer; ihre Suizidrate liegt dreimal höher. Männer sind nicht seltener depressiv, werden aber vermutlich seltener diagnostiziert. Depression ist sehr gut behandelbar, wenn sie diagnostiziert wird. „Longevity“ ist zu einem modernen Schlagwort geworden. Wirklich wichtig sind aber die Jahre in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Die Zutaten dafür sind nicht exotisch: ausreichend Bewegung, Schlaf, gesunde Ernährung, Tabakverzicht, bewussten Umgang mit Alkohol und Kontrolle wichtiger Werte. Zuletzt soziale Beziehungen: Stabile Bindungen, Freundschaften und das Gefühl, gebraucht zu werden, zählen zu den robustesten Einflussgrößen auf Gesundheit und Lebenserwartung. Bei Männern verengen sich Netzwerke im Alter: Freundschaften laufen über die Arbeit, das soziale Leben über die Partnerin; mit dem Berufsende kann beides wegfallen. Darum sollte man sich um Beziehungen wie um Blutdruck und Bewegung kümmern. Also: Lassen Sie sich auf Gesundheit ein, es lohnt sich. Nehmen Sie die folgenden Artikel als Motivation.