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28. Dez 2022

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Lifestyle

Rettungswesten sind ein unabdingbarer Begleiter

Journalist: Armin Fuhrer

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Foto: miguel amutio/unsplash

Ohne eine Rettungsweste sollten Skipper niemals ablegen, ganz gleich, ob es sich um einen Kurztrip oder einen langen Törn handelt. Wichtig ist, vor der Auswahl der passenden Weste die Umstände zu bedenken. Vor allem aber sollte geklärt werden, welche Kleidung unter der Weste getragen wird, also zum Beispiel Badekleidung oder schwerere, warmhaltende Klamotten. Denn unter anderem hängt hiervon die notwendige Auftriebsklasse ab. Festgehalten sind solche Bestimmungen in der Norm DIN EN ISO 12402. Westen mit 50 Newton Auftrieb sind nur als Schwimmhilfen einzusetzen, solche mit 100 Newton können in Binnengewässern eingeschränkt als Rettungswesten gelten. Sie sind aber nicht ohnmachtssicher. Dies gilt erst für Westen ab einem Auftrieb von 150 Newton, die laut ADAC für den Einsatz auf hoher See und unter Extrembedingungen geeignet sind.

Jede Weste sollte mit Reflexstreifen und einer Signalflöte ausgestattet sein, ebenso mit einem Bergegurt, mit einer eventuellen Spraycap sowie einer SOLAS Seenotleuchte. Bei einem Einsatz auf hoher See sollte ebenfalls ein Seenotsender dabei sein.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.