19. Dez 2025

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Schenke Zeit, die schmeckt

Mit dem BON BON Restaurant-Gutschein verschenkt man mehr als nur ein Essen. Das Hamburger Start-up setzt auf gemeinsame Zeit statt auf überflüssigen Konsum – und trifft den Nerv der Zeit.

Wir alle kennen es: das alljährliche Grübeln, was man den Liebsten schenken soll. Socken? Parfüm? Irgendein Gadget, das am Ende doch im Schrank verstaubt? Wie wäre es stattdessen mit etwas, das man nicht in Geschenkpapier wickeln kann: Zeit. Gemeinsame Zeit, um genau zu sein – gewürzt mit einer Prise Genuss. Genau hier kommt BON BON ins Spiel. Der Restaurant-Gutschein mit dem schönen Namen bricht das Klischee vom unpersönlichen Gutschein und macht aus einer einfachen Geschenkkarte ein Erlebnis-Ticket. Damit setzt BON BON ein Zeichen gegen 08/15-Geschenke und überflüssigen Konsum.

Mehr als nur ein Essen: BON BON ist Deutschlands größte Plattform für Restaurant-Gutscheine und bietet eine kulinarische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Einlösbar in über 10.000 Restaurants, Cafés und Bars deutschlandweit – von der urigen Kneipe um die Ecke bis zum Sternerestaurant – trifft dieser Gutschein jeden Geschmack. „Gerade in einem stressigen Alltag wird gemeinsame Zeit immer wertvoller. Mit BON BON verschenkt man nichts Materielles, sondern Momente, die verbinden – und gleichzeitig die Gastronomie unterstützen“, betont David Bernhard, Co-Gründer von BON BON.

Persönlich und flexibel: Das Besondere am BON BON Restaurant-Gutschein ist seine Individualität. Schenkende können den Gutschein mit eigenem Text und sogar einem Foto personalisieren. So erhält das Präsent eine persönliche Note und zeigt: Hier hat sich jemand Gedanken gemacht. Ob ein gemütliches Frühstück im Café, ein romantisches Dinner zu zweit oder ein ausgelassener Abend mit Freund:innen – der oder die Beschenkte entscheidet selbst, wann und wo der Gutschein eingelöst wird. Drei Jahre Gültigkeit und die große Auswahl an Lokalen sorgen dafür, dass für jeden Anlass und Geschmack etwas dabei ist.

Aus der Krise geboren: Hinter BON BON stehen David Bernhard, Patrick Kosmala und Malte Steiert. Die drei Gründer starteten 2020 während der Corona-Pandemie die Initiative „PayNowEatLater“, um der kriselnden Gastronomie mit dem Verkauf von Gutscheinen unter die Arme zu greifen. Was als spontane Hilfsaktion begann, entwickelte sich zu einem Start-up mit Herz: Aus „PayNowEatLater“ wurde BON BON – ein Gutschein, der nicht nur hochwertig und emotional ist, sondern auch gesellschaftlich relevant. „Für uns als Unternehmen ist es wichtig, über das Tagesgeschäft hinaus Verantwortung zu übernehmen. Durch die Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe können wir aktiv dazu beitragen, Kindern in Malawi und Burundi Schulmahlzeiten und Bildungschancen zu ermöglichen“, erklärt David Bernhard.

Doppelt Gutes tun: Tatsächlich tut man mit einem BON BON Gutschein gleich doppelt Gutes. Jeder verkaufte Gutschein unterstützt nicht nur lokale Lieblingslokale, sondern leistet auch einen Beitrag für Menschen in Not. In Kooperation mit der Welthungerhilfe fließt ein Teil der Erlöse in Projekte in Malawi und Burundi. So konnten dank der bisher verkauften Gutscheine inzwischen 370.000 Schulmahlzeiten für Kinder finanziert werden – ein Geschenk, das weit über den Tellerrand hinausgeht. Die Gastronomie zu stärken und gleichzeitig etwas gegen Hunger zu tun, ist Teil der Unternehmensphilosophie. „Die Gastronomie ist das Herz unserer Städte und Kultur. Mit BON BON möchten wir die Vielfalt der Restaurants stärken und Gastronom:innen gezielt unterstützen“, so Bernhard.

Zeit statt Zeug – das perfekte Geschenk: Warum also nicht gemeinsame Zeit verschenken? BON BON trifft den Zeitgeist: Menschen wünschen sich Erlebnisse, Erinnerungen und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu schenken. Ob als flexible Geschenkidee für Familie, Freund:innen oder Paare – ein BON BON Restaurant-Gutschein passt immer. Man schenkt Wertschätzung, Genuss und die Gelegenheit, mal wieder Zeit miteinander zu verbringen. Und ganz nebenbei unterstützt man die Gastronomie vor Ort und ein soziales Projekt weltweit. Ein Geschenk, das „schmeckt“ – im doppelten Sinne.

BON BON ist Deutschlands größte Plattform für Restaurant-Gutscheine und bietet eine kulinarische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Einlösbar in über 10.000 Restaurants, Cafés und Bars deutschlandweit trifft dieser Gutschein jeden Geschmack.

Weitere Infos unter: www.bon-bon.de

28. Jan 2026

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Wirtschaft

Flexible Aus- und Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg – Ein Beitrag von Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zwischen 2025 und 2029 gehen rund 5,26 Mio. Erwerbstätige in den Ruhestand. Gleichzeitig erwarten wir, dass in diesem Zeitraum nur rund 4,37 Mio. Personen aus dem Bildungssystem oder aus dem Ausland neu auf den inländischen Arbeitsmarkt kommen. Der Ersatzbedarf lässt sich mengenmäßig nicht durch dieses Neuangebot stillen. Die Zahl der Erwerbstätigen wird somit zurückgehen. Zugleich braucht Deutschland dringend Erneuerungen. In unsere Sicherheit und Infrastruktur wird viel investiert werden müssen. In den Gesundheitsberufen wird die Nachfrage steigen, und auch in der IT-Entwicklung dürfen wir nicht zurückbleiben. Um unseren Wohlstand bei einer schwindenden Zahl an Erwerbstätigen auch in den kommenden Jahren zu erhalten, müssen wir technologische Entwicklungen intelligent nutzen. So können Tätigkeiten zum einen automatisiert werden, die bislang von Menschen ausgeübt werden. Zum anderen bieten sie aber auch Raum für neue Tätigkeiten und Geschäftsmodelle. Eine jüngst veröffentlichte Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung zeigt, dass allein die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) rund 1,6 Mio. Arbeitsplätze betreffen werden. Voraussichtlich werden rund 800.000 Arbeitsplätze in den kommenden 15 Jahren wegen der Nutzung von KI entfallen, während gleichzeitig rund 800.000 neu entstehen. Dieser Strukturwandel lässt sich nicht ohne berufliche Aus- und Weiterbildung bestreiten. >Um unseren Wohlstand bei einer schwindenden Zahl an Erwerbstätigen auch in den kommenden Jahren zu erhalten, müssen wir technologische Entwicklungen intelligent nutzen. Der Digitalisierung folgt der verstärkte Einsatz von KI, der abstrakte Klimawandel wird greifbar durch Flut- und Dürrekatastrophen, die demografische Entwicklung führt zu anderen Arbeitsmodellen und längeren Arbeitsphasen. Berufliche Qualifikationen bereiten uns im besten Fall darauf vor, auf Unvorhergesehenes zu reagieren. So eröffnen die 327 Ausbildungsberufe des dualen Systems die Möglichkeit, flexibel in einer Fülle von Erwerbsberufen tätig zu werden. Voraussetzung hierfür ist, dass exemplarisch in ausreichender fachlich-methodischer Breite und Tiefe gelernt wird und die für die Transformation notwendigen Schlüsselkompetenzen vermittelt werden. Zentral sind hier Transfer- und Problemlösefähigkeit, Kreativität sowie soziale und personale Kompetenzen. Wichtig ist aber auch, Menschen ohne Ausbildung durch die Nutzung abschlussorientierter Konzepte – wie zum Beispiel Teilqualifikationen oder Validierungsverfahren – für die Herausforderungen des Arbeitsmarkts der Zukunft zu befähigen. Vor dem Hintergrund des beschleunigten Strukturwandels leistet vor allem auch die berufliche Weiterbildung einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Sie schafft individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für die Beschäftigten. Deshalb müssen wir die formale Weiterbildung durch gezielte Flexibilisierung, Modularisierung und „Dualisierung“ – also die Verknüpfung von systematischem Lernen mit praktischer Anwendung am Arbeitsplatz – attraktiver gestalten und stärker mit non-formalen Angeboten verknüpfen. So kann es gelingen, möglichst viele Menschen für Weiterbildung zu gewinnen. Denn es ist arbeitsmarkt- und gesellschaftspolitisch nicht akzeptabel, große Bevölkerungsgruppen vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen zu lassen. Die Attraktivität und Individualisierung der Weiterbildungsformate sind hier entscheidend.