Diesen Artikel teilen:

27. Mär 2020

|

Business

Vollautomatisierte Fischzucht

Journalist: Helmut Peters

Carolin Ackermann, Managing Partner bei SEAWATER Cubes, im Interview über die Kombination von Heimat- verbundenheit und ländliche Start-up-Gründungen. 

Was tut ein Unternehmen mit dem interessanten Namen SEAWATER Cubes?

Carolin Ackermann (Managing Partner): Wir haben eine kompakte und vollautomatisierte Fischzuchtanlage entwickelt, mit der Meeresfisch regional und nachhaltig im Inland produziert werden kann. Die Anlage ist in recycelten Schiffscontainern untergebracht und verfügt über eine Filtertechnik, die 99 % des Wassers recycelt und dieses stets klar hält. Die Fische wachsen somit unter besten Bedingungen ohne Stress, Mikroplastik und den Einsatz von Medikamenten auf.

Wie platzieren Sie sich am Markt?

Wir haben 2017 eine EXIST-Forschungstransfer Förderung erhalten, mit Hilfe derer wir unseren Prototypen entwickelt haben. Aktuell sind wir auf der Suche nach Pilotkunden und kurz vor dem Markteintritt.

Warum sitzen Sie ausgerechnet im Saarland?

Wir sind drei Gründer und stammen alle aus dem Saarland, haben hier an der htw saar studiert und teilweise auch nach dem Studium dort als wissenschaftliche Mitarbeiter gearbeitet, prinzipiell sind wir recht heimatverbunden. Zudem wird die Exist Förderung über die Hochschule ausgeschüttet, das hat quasi bedingt, dass wir unseren Standort im Saarland lassen. Wir sind auch davon überzeugt, dass ein guter Standort ist.

28. Sep 2026

|

Anzeige

Wo Wissen auf Weitblick trifft

_Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur auf besondere Weise ineinandergreifen. Als einer der führenden Forschungsstandorte Deutschlands bietet die sächsische Landeshauptstadt ein Umfeld, das den fachlichen Austausch ebenso fördert wie neue Perspektiven eröffnet._ Internationale Kongresse profitieren hier von kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und einem dichten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Ob im modernen Kongresszentrum oder an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten – Dresden schafft Räume, in denen Ideen entstehen und sich weiterentwickeln können. Gezielte Unterstützung bietet der **[Kongressfonds Dresden](https://www.dresden-convention.com/de/service/kongressfonds/)**: Er richtet sich an Fachkongresse, die erstmals in der Stadt stattfinden, und fördert Veranstaltungen ab einer festgelegten Mindestteilnehmendenzahl, die den jeweils geltenden Förderbedingungen zu entnehmen ist. Abhängig von der Größe der Veranstaltung können Kooperationsmittel von bis zu 19.500 Euro brutto beantragt werden. Voraussetzung sind Kongresse mit einer Veranstaltungsdauer von mindestens zwei Tagen in ausgewählten Monaten sowie eine Antragstellung spätestens drei Monate vor Veranstaltungsbeginn. Doch Dresden bietet mehr als den passenden Rahmen für erfolgreiche Kongresse. Wer hier tagt, erlebt eine Stadt, die Geschichte, Architektur und Lebensqualität auf einzigartige Weise verbindet. Die barocke Altstadt, weltberühmte Museen, die Elbe mit ihren Ufern und das nahegelegene Weinland schaffen einen Rahmen, der den Aufenthalt über den fachlichen Anlass hinaus bereichert – und neue Eindrücke entstehen lässt, die oft ebenso nachhaltig wirken wie die Inhalte des Kongresses selbst. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort steht das Team von Dresden Convention Service Veranstaltenden persönlich und kostenfrei zur Seite – mit umfassender Beratung und einem starken Netzwerk vor Ort. Dresden zeigt: Ein Kongress ist hier mehr als ein Termin im Kalender. Er ist der Beginn eines Aufenthalts, der Wissen erweitert und Horizonte öffnet. Sie wollen noch mehr wissen? Lernen Sie Dresden als Kongressdestination kennen. Unter **[www.dresden-convention.com](https://www.dresden-convention.com/de/)**