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15. Sep 2022

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Lifestyle

Was macht Kosmetik nachhaltig?

Journalist: Julia Butz

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Foto: Presse

Naturkosmetik setzt auf die Heilkraft der Natur. Und gelebte Nachhaltigkeit für Mensch und Umwelt.

Wahre Naturkosmetik ist zu 100 % naturrein und vegan. Die volle Beautypower aus der Natur ohne synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, ohne Mikroplastik, das als fester oder flüssiger Müll in unseren Meeren landet und ohne Rohstoffe auf Mineralölbasis, die als potenziell gesundheitsschädigend geltenden Substanzen, die noch immer in vielen Cremes, Körperölen und Lippenwachsen stecken. Für die Wahl von Beauty- und Pflegeprodukten ist es besonders wichtig, dass die Inhaltsstoffe weder Umwelt noch Gesundheit belasten. „Naturkosmetik“ oder „Bio-Kosmetik“ sind allerdings keine gesetzlich geschützten Begriffe. Verlässlichkeit bieten das internationale Naturkosmetiksiegel NaTrue, das gelb-grüne V-Label für die tierfreie bzw. der Hase mit schützender Hand für die tierversuchsfreie Herstellung.

Kann so viel Natürlichkeit wie möglich ebenso viel Wirksamkeit möglich machen? „In den letzten Jahren hat sich die Produkttechnologie enorm gesteigert. Wir haben es heute mit sehr potenten Wirkkomplexen zu tun“, so Green Make-up Artist Karim Sattar. Als engagierter Bio- und Naturkosmetik-Fan der ersten Stunde erzählt er von prall gefüllten Konzentraten aus reiner Pflanzenkraft, von neuen hauchzarten Texturen, federleichten Fluids und subtilen Düften. „Es gibt keinen Grund mehr, sich dem Segment der Naturkosmetik nicht zu öffnen“, so Karim Sattar.

Damit die wertvollen Naturprodukte nicht nur gut für uns, sondern rundum nachhaltig sind, sollten sie von der Pflanze bis zum Endprodukt fair, klimaneutral und regional produziert werden und auch Verpackung und Logistik auf Umwelt- und Klimaverträglichkeit hin konzipiert werden.

27. Nov 2025

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Lifestyle

Im Winter den Sommer verlängern – Klimawirkung und Sicherheit im Blick – Ein Beitrag von Albin Loidl

Den Sommer auch in der dunklen Jahreszeit in fernen Ländern verlängern, dem hiesigen kalten Wetter mit einer Fernreise oder auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik entfliehen, ausspannen, Sonne und Meer genießen – es gibt viele Gründe, warum die Deutschen gerne auf Reisen gehen. Fernreisen haben im Winter Hochkonjunktur, doch für die bevorstehende Wintersaison werden diese nochmals stärker gebucht als in den Vorjahren. Ein Großteil der Kunden sucht Sonne und angenehm milde oder warme Temperaturen. Daher gehören zu dieser Jahreszeit insbesondere die Kanarischen Inseln, Ägypten, Tunesien, die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zu den gefragten Reisezielen der Deutschen. Bei den Fernreisezielen zieht es viele Reisende in diesem Jahr in Länder auf dem afrikanischen Kontinent sowie zu Zielen in Südostasien. Die Inseln im Indischen Ozean – wie etwa die Malediven – und Thailand stehen in diesem Winter ganz oben in der Beliebtheitsskala. Im Trend liegen in diesem Jahr besonders Kreuzfahrten: Ein Urlaub an Bord eines Hochsee- oder Flusskreuzfahrtschiffes ist eine faszinierende und entspannte Art des Reisens. Nicht nur die Vielfalt der Routen, der Schiffe und der möglichen Landausflüge machen diese Reiseart so attraktiv. Das Kreuzfahrtschiff selbst ist mit seiner Vielfalt an Bord längst zum eigenen Erlebnis geworden. Im Winter sind die Schiffe zumeist in der Karibik und in Asien unterwegs. Haben Sie doch lieber festen Boden unter den Füßen? Auf Safari in Südafrika, Botswana oder Namibia erleben Sie Natur und Tierwelt hautnah. Den eigenen Horizont erweitern lässt sich sehr gut mit Rundreisen. >Die Inseln im Indischen Ozean – wie etwa die Malediven – und Thailand stehen in diesem Winter ganz oben in der Beliebtheitsskala. Wer nicht Sonne und warme Temperaturen genießen will, kann sich in den heimischen Breitengraden vollends auf den Winter einlassen. Wintersportbegeisterte zieht es in die Alpen nach Österreich, Frankreich, Italien und die Schweiz. Im Tal locken tolle Resorts mit vielfältigen Freizeitangeboten, Wellness-Anwendungen und Gourmetküche. Immer mehr Winterliebhaber entdecken Schneegebiete jenseits der Hauptrouten, etwa in Polen, Slowenien und Tschechien, aber auch in den USA und Kanada. Oder vielleicht dürfen es auch mal ein etwas außergewöhnliche Reiseziele wie etwa Island, Norwegen oder Japan zum Erleben des Winters sein. Immer mehr Urlauber legen Wert darauf, dass ihre Reisen auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen. Die transparente Kommunikation eines einheitlichen CO2-Fußabdrucks der kompletten Reise kann und soll dazu beitragen, Reisende noch stärker zu sensibilisieren. Hierfür hat die Reisewirtschaft eine Plattform geschaffen, damit Reisebüros Kunden umfassend über die Klimawirkung einzelner Reisen aufklären können. Das schafft die Voraussetzung, dass verstärkt klimaschonende Reisen gebucht werden. Ein wichtiger Faktor beim Urlaub ist außerdem die Sicherheit und der Schutz der Reisenden, insbesondere in Krisensituationen. Veranstalterorganisierte Reisen gelten als die sicherste Reiseform: Im Fall von Problemen organisieren die Veranstalter alternative Unterkünfte oder – sofern notwendig – die vorzeitige Rückreise. Darüber hinaus sind die Zahlungen der Kunden bei einer möglichen Insolvenz abgesichert. Egal, ob in die Sonne oder in den Schnee – es gilt: Wer frühzeitig bei den Profis im Reisebüro bucht, profitiert gleich doppelt: Zum einen von der kompletten Auswahl, zum anderen von den Frühbucherrabatten der Veranstalter. In diesem Sinne: Gute Reise!