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18. Dez 2019

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Business

Wertvolle Partnerschaften

Journalist: Armin Fuhrer

Interview mit Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).

Lean Start-ups und traditionelle Handwerksbetriebe – passt das zusammen?

Sehr gut sogar. Innovative Produkte und individuell zugeschnittene Kundenlösungen zeichnen das Handwerk seit jeher aus. Handwerk ist in diesem Sinne schon immer „lean“ gewesen. In einer zunehmend digitalen Welt braucht es für eine gute Vermarktung ein gutes Netzwerk. Start-ups mit digitalen Lösungen für das Handwerk und Handwerksbetriebe können sich hier gegenseitig unterstützen.

Wie kann so eine Partnerschaft aussehen?

Digitalisierung ist der gemeinsame Nenner. Die Auftragsfülle, fehlende Ressourcen und fehlendes Know-how sind Gründe dafür, dass viele Betriebe Digitalisierungsvorhaben vorerst zurückstellen. Start-ups bieten passende Lösungen auch für Kleinstbetriebe, und sie können umgekehrt von der Diversität des Handwerks profitieren, um gemeinsam neue Angebote, neue Kundengruppen und Märkte zu erschließen. 

Wie unterstützt der ZDH diese Partnerschaft?

Zusammen mit den Handwerksorganisationen und dem Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) setzen wir diverse Projekte um, die den Austausch zwischen Start-ups und Handwerksbetrieben fördern, wie zuletzt die Startupnight oder die TECH IN CONSTRUCTION.

28. Sep 2026

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Wo Wissen auf Weitblick trifft

_Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur auf besondere Weise ineinandergreifen. Als einer der führenden Forschungsstandorte Deutschlands bietet die sächsische Landeshauptstadt ein Umfeld, das den fachlichen Austausch ebenso fördert wie neue Perspektiven eröffnet._ Internationale Kongresse profitieren hier von kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und einem dichten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Ob im modernen Kongresszentrum oder an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten – Dresden schafft Räume, in denen Ideen entstehen und sich weiterentwickeln können. Gezielte Unterstützung bietet der **[Kongressfonds Dresden](https://www.dresden-convention.com/de/service/kongressfonds/)**: Er richtet sich an Fachkongresse, die erstmals in der Stadt stattfinden, und fördert Veranstaltungen ab einer festgelegten Mindestteilnehmendenzahl, die den jeweils geltenden Förderbedingungen zu entnehmen ist. Abhängig von der Größe der Veranstaltung können Kooperationsmittel von bis zu 19.500 Euro brutto beantragt werden. Voraussetzung sind Kongresse mit einer Veranstaltungsdauer von mindestens zwei Tagen in ausgewählten Monaten sowie eine Antragstellung spätestens drei Monate vor Veranstaltungsbeginn. Doch Dresden bietet mehr als den passenden Rahmen für erfolgreiche Kongresse. Wer hier tagt, erlebt eine Stadt, die Geschichte, Architektur und Lebensqualität auf einzigartige Weise verbindet. Die barocke Altstadt, weltberühmte Museen, die Elbe mit ihren Ufern und das nahegelegene Weinland schaffen einen Rahmen, der den Aufenthalt über den fachlichen Anlass hinaus bereichert – und neue Eindrücke entstehen lässt, die oft ebenso nachhaltig wirken wie die Inhalte des Kongresses selbst. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort steht das Team von Dresden Convention Service Veranstaltenden persönlich und kostenfrei zur Seite – mit umfassender Beratung und einem starken Netzwerk vor Ort. Dresden zeigt: Ein Kongress ist hier mehr als ein Termin im Kalender. Er ist der Beginn eines Aufenthalts, der Wissen erweitert und Horizonte öffnet. Sie wollen noch mehr wissen? Lernen Sie Dresden als Kongressdestination kennen. Unter **[www.dresden-convention.com](https://www.dresden-convention.com/de/)**