Diesen Artikel teilen:

28. Mai 2021

|

Business

3 Fragen an Sara Yalniz

Journalist: Jakob Bratsch

Die Mobilität steht niemals still und die Digitaliserung schreitet mit großen Schritten voran. Über aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen.

Sara Yalniz, Ingenieurin, Informatikerin und Geschäftsführerin von Yalone-IT; Foto: Presse

Welche Trends beobachten Sie  aktuell in der Mobilitätsbranche?

1. Digitalisierung der Mobilität

2. Elektromobilität

3. Car- und Bikesharing

Was macht eine intelligente Fuhrparkmanagementsoftware aus?

Die Software muss die Flottenstruktur des Unternehmens kennen und in der Lage sein, um die beste vollständig digitale und transparente Lösung bereitzustellen. Die Software muss selbständig lernen, den nächsten Schritt zu erkennen und anzuwenden.

Wie sieht die Zukunft der Mobilität Ihrer Meinung nach aus?

Das zukünftige Mobilitätsmodell bewegt sich eindeutig in Richtung 

„Mobilität-Apps statt Verträge“. Mobilitäts-Apps können die flexible und spontane Nutzung verschiedener Verkehrsmittel wie Taxis, Züge und Busse auf intelligente Weise mit den neuesten Methoden und Modellen kombinieren. Das Smartphone wird hier eine zentrale und entscheidende Rolle spielen.

Es ist auch möglich, ein persönliches Mobilitätsbudget zu definieren, mit dem Mitarbeiter Busse, Züge und Taxis nutzen und für geschäftliche und private Zwecke auf Firmenfahrzeuge zugreifen können.

28. Sep 2026

|

Anzeige

Wo Wissen auf Weitblick trifft

_Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur auf besondere Weise ineinandergreifen. Als einer der führenden Forschungsstandorte Deutschlands bietet die sächsische Landeshauptstadt ein Umfeld, das den fachlichen Austausch ebenso fördert wie neue Perspektiven eröffnet._ Internationale Kongresse profitieren hier von kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und einem dichten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Ob im modernen Kongresszentrum oder an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten – Dresden schafft Räume, in denen Ideen entstehen und sich weiterentwickeln können. Gezielte Unterstützung bietet der **[Kongressfonds Dresden](https://www.dresden-convention.com/de/service/kongressfonds/)**: Er richtet sich an Fachkongresse, die erstmals in der Stadt stattfinden, und fördert Veranstaltungen ab einer festgelegten Mindestteilnehmendenzahl, die den jeweils geltenden Förderbedingungen zu entnehmen ist. Abhängig von der Größe der Veranstaltung können Kooperationsmittel von bis zu 19.500 Euro brutto beantragt werden. Voraussetzung sind Kongresse mit einer Veranstaltungsdauer von mindestens zwei Tagen in ausgewählten Monaten sowie eine Antragstellung spätestens drei Monate vor Veranstaltungsbeginn. Doch Dresden bietet mehr als den passenden Rahmen für erfolgreiche Kongresse. Wer hier tagt, erlebt eine Stadt, die Geschichte, Architektur und Lebensqualität auf einzigartige Weise verbindet. Die barocke Altstadt, weltberühmte Museen, die Elbe mit ihren Ufern und das nahegelegene Weinland schaffen einen Rahmen, der den Aufenthalt über den fachlichen Anlass hinaus bereichert – und neue Eindrücke entstehen lässt, die oft ebenso nachhaltig wirken wie die Inhalte des Kongresses selbst. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort steht das Team von Dresden Convention Service Veranstaltenden persönlich und kostenfrei zur Seite – mit umfassender Beratung und einem starken Netzwerk vor Ort. Dresden zeigt: Ein Kongress ist hier mehr als ein Termin im Kalender. Er ist der Beginn eines Aufenthalts, der Wissen erweitert und Horizonte öffnet. Sie wollen noch mehr wissen? Lernen Sie Dresden als Kongressdestination kennen. Unter **[www.dresden-convention.com](https://www.dresden-convention.com/de/)**