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28. Jan 2026

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Business

Personalmanagement in Zeiten des Umbruchs: Orientierung geben – Ein Beitrag von Dr. Ulrich Stadelmaier, Co-Gesamtleiter dgp – Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e. V.

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Foto: Presse

Organisationen stehen heute in einem Personalumfeld, das zugleich dynamischer und anspruchsvoller ist als je zuvor: Fachkräfteknappheit, beschleunigte Transformation durch Digitalisierung und KI sowie steigende Erwartungen an Führung und Unternehmenskultur verdichten sich zu einer zentralen Frage: Wie gelingt es, Leistungsfähigkeit und Menschlichkeit dauerhaft in Balance zu halten?

Personalmanagement ist damit längst mehr als Administration. Es ist strategische Arbeit an Zukunftsfähigkeit – und zugleich Arbeit an Vertrauen. Denn wo Arbeitswelt komplexer wird, wächst der Bedarf an Orientierung: an nachvollziehbaren Kriterien, transparenten Entscheidungen und einer Führung, die nicht nur Ziele setzt, sondern Verantwortung übernimmt und psychologische Sicherheit stärkt.

Gerade Führung ist dabei ein Schlüsselfaktor. Der Wandel in der Führungswelt bedeutet nicht Beliebigkeit, sondern höhere Professionalität: Führung muss wirksam sein – fachlich, sozial und ethisch. Diese Perspektive greift Laura Bornmann auf und zeigt, wie sich Führungsverständnis und Führungsinstrumente verändern – und welche Kompetenzen künftig entscheidend sind.

Dass zugleich destruktive Muster in Organisationen sichtbarer werden, ist kein Randthema, sondern berührt den Kern professionellen Personalmanagements: Wie schützen wir Kultur, Leistung und Menschenwürde gleichermaßen? Im Interview spricht JoiBella über toxische Führung und macht deutlich, wie wichtig Klarheit, Prävention und konsequentes Handeln sind. Ergänzend lenkt Nora Dietrich den Blick auf ein Thema, das inzwischen zu den zentralen Führungs- und HR-Aufgaben zählt: mentale Gesundheit am Arbeitsplatz. Ihre Impulse zeigen, warum psychologische Stabilität kein „Soft Skill“ ist, sondern Voraussetzung für nachhaltige Leistung.

In einer Zeit, in der Trends in kurzer Folge entstehen, bleibt ein verlässlicher Maßstab entscheidend: wissenschaftliche Fundierung. Die dgp steht seit ihrer Gründung im Jahr 1949 für die Verbindung von Praxisnähe mit wissenschaftlich gesicherten Verfahren – von der Eignungsdiagnostik über Auswahl- und Entwicklungsformate bis hin zur Organisationsberatung. Der Anspruch, Personalentscheidungen fair, transparent und qualitätsgesichert zu gestalten, war von Beginn an Leitmotiv – und ist es bis heute.

Diese Sonderpublikation zeigt: Zukunftsfähige Organisationen entstehen dort, wo Professionalisierung, Werteorientierung und Wirksamkeit zusammenkommen. Personalmanagement wird damit zur Gestaltungsdisziplin – und zum Kulturfaktor.

Zukunftsfähige Organisationen entstehen dort, wo Professionalisierung, Werteorientierung und Wirksamkeit zusammenkommen.

28. Sep 2026

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Wo Wissen auf Weitblick trifft

_Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur auf besondere Weise ineinandergreifen. Als einer der führenden Forschungsstandorte Deutschlands bietet die sächsische Landeshauptstadt ein Umfeld, das den fachlichen Austausch ebenso fördert wie neue Perspektiven eröffnet._ Internationale Kongresse profitieren hier von kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und einem dichten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Ob im modernen Kongresszentrum oder an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten – Dresden schafft Räume, in denen Ideen entstehen und sich weiterentwickeln können. Gezielte Unterstützung bietet der **[Kongressfonds Dresden](https://www.dresden-convention.com/de/service/kongressfonds/)**: Er richtet sich an Fachkongresse, die erstmals in der Stadt stattfinden, und fördert Veranstaltungen ab einer festgelegten Mindestteilnehmendenzahl, die den jeweils geltenden Förderbedingungen zu entnehmen ist. Abhängig von der Größe der Veranstaltung können Kooperationsmittel von bis zu 19.500 Euro brutto beantragt werden. Voraussetzung sind Kongresse mit einer Veranstaltungsdauer von mindestens zwei Tagen in ausgewählten Monaten sowie eine Antragstellung spätestens drei Monate vor Veranstaltungsbeginn. Doch Dresden bietet mehr als den passenden Rahmen für erfolgreiche Kongresse. Wer hier tagt, erlebt eine Stadt, die Geschichte, Architektur und Lebensqualität auf einzigartige Weise verbindet. Die barocke Altstadt, weltberühmte Museen, die Elbe mit ihren Ufern und das nahegelegene Weinland schaffen einen Rahmen, der den Aufenthalt über den fachlichen Anlass hinaus bereichert – und neue Eindrücke entstehen lässt, die oft ebenso nachhaltig wirken wie die Inhalte des Kongresses selbst. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort steht das Team von Dresden Convention Service Veranstaltenden persönlich und kostenfrei zur Seite – mit umfassender Beratung und einem starken Netzwerk vor Ort. Dresden zeigt: Ein Kongress ist hier mehr als ein Termin im Kalender. Er ist der Beginn eines Aufenthalts, der Wissen erweitert und Horizonte öffnet. Sie wollen noch mehr wissen? Lernen Sie Dresden als Kongressdestination kennen. Unter **[www.dresden-convention.com](https://www.dresden-convention.com/de/)**