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27. Sep 2019

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Lifestyle

Drei Fragen an Anne Borghs, Brand-Manager bei Valensina

Journalist: Katja Deutsch

Was darf in Fruchtsäften enthalten sein?

Fruchtsäfte sind natürliche, pflanzliche Lebensmittel, die immer zu 100 Prozent aus Frucht bestehen. Der in allen Früchten natürlicherweise enthaltene Fruchtzucker gehört zum Charakter des Fruchtsafts wie zu dem der frischen Frucht selbst. Fruchtsäfte enthalten niemals zugesetzten Zucker – das ist gesetzlich vorgeschrieben und niemand sollte sich von anderslautenden Medienberichten verunsichern lassen.


Anne Borghs, Brandmanagerin bei Valensina, Foto: Presse

Welche Menge Fruchtsaft am Tag ist ideal?

Fruchtsäfte sind wertvolle Energie-, Mineralstoff- und Vitaminlieferanten, jedoch keine Durstlöscher. Im Rahmen der DGE-Empfehlung „5 am Tag“ kann aber jeder Erwachsene und jedes Kind eine der fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag als 200 ml Fruchtsaft bedenkenlos genießen.

Sind Fruchtsäfte von Valensina vegan?

Alle Fruchtsäfte von Valensina im Saft- und im Kühlregal sind vegan und werden komplett ohne tierische Hilfs- oder Zusatzstoffe hergestellt. Sie sind von ProVeg zertifiziert und tragen das ProVeg-Siegel in der Kategorie „Vegan“ auf den Verpackungen. Wir geben allen Verbrauchern das #PURwieVALENSINA Qualitäts-Versprechen: 100 Prozent Frucht, 100 Prozent Geschmack, 100 Prozent Natur – und sonst nichts.

29. Apr 2026

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Lifestyle

Sommermomente in Nah und Fern – Ein Beitrag von Lena Martin (@inspirationdelavie), Reisebloggerin und Content Creatorin

Der Sommer ist wie eine offene Tür nach draußen: Eine Einladung, Neues zu entdecken, Bekanntes anders zu sehen und sich einfach treiben zu lassen. Städtereisen sind dabei für viele längst zu einer der liebsten Formen geworden, kurze Auszeiten zu nehmen: Rund 34 Millionen Menschen in Deutschland zieht es jedes Jahr in eine Stadt. Dabei geht der Blick immer häufiger weg von den großen Klassikern wie Berlin oder Paris und hin zu Orten, die leiser erzählen, aber oft länger nachklingen. Städte wie Brügge mit ihren verwunschenen Gassen und stillen Grachten oder die Küstenregionen Andalusiens mit ihren weiten Ausblicken, kleinen Hafenstädten und dem lebendigen Málaga zeigen, wie viel Charme abseits der bekannten Routen steckt. Neben bekannten Sehnsuchtsorten wie Marseille oder Bremen stehen auf meiner persönlichen Bucket-List Städte wie Kopenhagen, Porto oder Gent. Orte, die Kultur, entspanntes Lebensgefühl und kulinarische Vielfalt auf ganz eigene Weise verbinden und genau deshalb im Gedächtnis bleiben. Innerhalb Deutschlands zeigt sich, wie unterschätzt viele Destinationen noch immer sind! Ob Regensburg, Bamberg oder Pottenstein im Süden, Jena und Dresden im Osten, Lüneburg und Lübeck im Norden oder Saarburg, Wiesbaden und Baden-Baden im Westen – jede Region hat ihre eigenen „Perlen“, die es zu entdecken gilt. Gerade diese Orte sind perfekt für den Trend des Slow-Travels: durch Altstädte schlendern, architektonische Details entdecken und zwischendurch immer wieder innehalten, um regionale Spezialitäten zu genießen. >Der Sommer ist wie eine offene Tür nach draußen: Eine Einladung, Neues zu entdecken, Bekanntes anders zu sehen und sich einfach treiben zu lassen. Denn Kulinarik ist einer der wichtigsten Bestandteile moderner Städtereisen. Besondere Märkte, kleine Cafés, lokale Restaurants und kreative Food-Konzepte prägen das Erlebnis ebenso wie Sehenswürdigkeiten. Regionale Produkte, saisonale Gerichte und authentische Küche schaffen eine Verbindung zum Reiseziel, die weit über das Visuelle hinausgeht. Genau diese Mischung aus Entdecken und Genießen macht den Reiz vieler kleinerer Städte aus. Auch für Kurztrips und verlängerte Wochenenden bieten sich unzählige Möglichkeiten: Naturregionen wie das Fichtelgebirge, der Pfälzerwald oder der Schwarzwald verbinden Natur, kleine Wanderungen und Erholung mit kulinarischen Highlights. Ergänzt wird dieses Angebot durch charmante Kleinstädte und Ausflugsziele, die sich ideal für spontane Reisen eignen. Auch in unseren Nachbarländern zeigt sich dieses neue Reisegefühl ganz deutlich. Städte wie Straßburg, Dinant, Luxemburg oder Groningen stehen sinnbildlich für eine Art des Reisens, bei der es weniger um Größe oder Bekanntheit geht, sondern um Atmosphäre, Lebensgefühl und diese kleinen, unerwarteten Details, die einen Ort unverwechselbar machen. Der Sommer lädt dazu ein, Bekanntes neu zu entdecken und vor allem Unbekanntem eine Chance zu geben. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Die schönsten Reiseerlebnisse entstehen oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet – abseits der Touristenpfade, irgendwo zwischen kleinen Gassen, regionalen Köstlichkeiten und dem Gefühl, genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein.