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31. Mär 2023

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Lifestyle

Ein Abschied mit dem Herzen

Journalist: Theo Hoffmann

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Foto: © Bestattung Himmelblau

Ein Gespräch mit Mag. Georg Haas, dem Geschäftsführer des Bestattungsinstituts Himmelblau.

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Georg Haas, Geschäftsführender Gesellschafter Bestattung Himmelblau

Was kann ein Bestattungsinstitut über die vielen Erleichterungen eines Rundum-Sorglos-Services hinaus tun, um einen erinnerungsreichen Abschied von einem Menschen zu ermöglichen?

Wir behandeln jede Verstorbene bzw. jeden Verstorbenen wie ein Familienmitglied und wahren bzw. leben dessen Werte auch beim Abschiednehmen. Für Angehörige sind wir da, wenn nötig. Am Tag des Abschieds bleiben wir jedoch dezent im Hintergrund. Da geht es um Haltung und Verantwortung auf allen Ebenen. Unsere Mitarbeitenden sind top geschult, das garantiert dem Kunden Qualität.

Gibt es bei Bestattungen Sonderwünsche der Kunden, die nur schwer oder vielleicht auch gar nicht erfüllt werden können?

Wünsche, die über das geltende Gesetz hinausgehen, dürfen wir nicht erfüllen. Bei Bestattungen gibt es gesetzliche Vorgaben, an die sich das Bestattungsunternehmen halten muss. So gilt in Österreich eine Sargpflicht oder es gelten Vorgaben zu Sargbeigaben und wo die Asche von Verstorbenen beigesetzt werden darf.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.