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28. Apr 2026

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Lifestyle

Entschleunigung mit echten Erlebnissen in der Natur – mit Dustin Schöne, Unternehmer & Gründer Nays GmbH

Journalist: Gunnar von der Geest

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Foto: Presse

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Dustin Schöne, Unternehmer & Gründer Nays GmbH

Beim Shoppen, im Job, vorm Handy oder TV-Gerät: Der „moderne“ Mensch ist reizüberflutet. Experten haben errechnet, dass wir heute an einem Tag so vielen Informationen ausgesetzt sind wie eine Person im 15. Jahrhundert in ihrem gesamten Leben. Dies führt zu Stress, mentaler Erschöpfung – und zum Wunsch nach Entschleunigung. „Für mich ist es kein Zufall, dass viele Outdoor-Aktivitäten in den vergangenen Jahren solch einen Boom erleben. Der Trend, rauszugehen, Einfachheit und Stille zu spüren sowie die vielen Facetten unserer Natur zu entdecken, ist eine logische Reaktion auf unseren hektischen Alltag“, erklärt Dustin Schöne. „Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung anhält, da wir durch den vermehrten Einsatz von KI mit immer mehr unechten Dingen konfrontiert sind und uns deshalb nach echten Erlebnissen sehnen“, ergänzt der Gründer der Angelmarke Nays. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Marcel Mandry hat der umtriebige Unternehmer „Pionierarbeit“ geleistet, um Angeln – und das damit verbundene Equipment – als zeitgemäßen Lebensstil zu etablieren. Ganz ohne visuelle Reize geht dies aber auch nicht: Das erfolgreiche Bespielen unterschiedlicher Social-Media-Kanäle ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

28. Apr 2026

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Lifestyle

Entschleunigung mit echten Erlebnissen in der Natur – mit Dustin Schöne, Unternehmer & Gründer Nays GmbH

![Foto_Mandry(l)_Schöne(r)_Nays_GF Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Foto_Mandry_l_Schoene_r_Nays_GF_Online_251d25f136.jpg) ``` Dustin Schöne, Unternehmer & Gründer Nays GmbH ``` Beim Shoppen, im Job, vorm Handy oder TV-Gerät: Der „moderne“ Mensch ist reizüberflutet. Experten haben errechnet, dass wir heute an einem Tag so vielen Informationen ausgesetzt sind wie eine Person im 15. Jahrhundert in ihrem gesamten Leben. Dies führt zu Stress, mentaler Erschöpfung – und zum Wunsch nach Entschleunigung. „Für mich ist es kein Zufall, dass viele Outdoor-Aktivitäten in den vergangenen Jahren solch einen Boom erleben. Der Trend, rauszugehen, Einfachheit und Stille zu spüren sowie die vielen Facetten unserer Natur zu entdecken, ist eine logische Reaktion auf unseren hektischen Alltag“, erklärt Dustin Schöne. „Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung anhält, da wir durch den vermehrten Einsatz von KI mit immer mehr unechten Dingen konfrontiert sind und uns deshalb nach echten Erlebnissen sehnen“, ergänzt der Gründer der Angelmarke Nays. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Marcel Mandry hat der umtriebige Unternehmer „Pionierarbeit“ geleistet, um Angeln – und das damit verbundene Equipment – als zeitgemäßen Lebensstil zu etablieren. Ganz ohne visuelle Reize geht dies aber auch nicht: Das erfolgreiche Bespielen unterschiedlicher Social-Media-Kanäle ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

28. Apr 2026

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3 Fragen an – mit Hubertus Seyffardt, ACSI Niederlande

![HuS_4_2_b Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Hu_S_4_2_b_Online_be1d42c793.jpg) ``` Hubertus Seyffardt, ACSI Niederlande ``` **1- Woran erkennt man einen guten Campingplatz?** Camping ist ein Gemeinschaftserlebnis von Individualisten. Und so ist auch das Angebot ausgerichtet: Ruhe, Unterhaltung, Kinder, Baden, Hund, Kultur, Wandern! Kleinste gemeinsame Nenner sind aber immer sauberes Sanitär, eine ordentliche wie sinnvolle Ausstattung und Infrastruktur, nicht zwingend auf dem allerneusten Stand, aber W-Lan, fließend Wasser und genau abgerechneter Stromverbrauch. **2- Und wann sollten Alarmsignale klingeln?** Informationen über Platz und Ausstattung sollen zuverlässig und aktuell sein. Genau darum werden rund 10.000 Campingplätze in Europa jährlich genau in Augenschein genommen. Ist ein Platz nicht inspiziert oder nicht auf bekannten Websites zu finden, ist Vorsicht geboten. Ebenso bei vielen negativen Bewertungen zur Hygiene oder Instandhaltung. **3- Wie frühzeitig sollte man für die Hauptsaison planen?** Immer so früh wie möglich. Etwa sechs Monate im Voraus ist OK. Bei rund 80 Prozent aller Plätze empfiehlt sich eine Reservierung vorab – und die Zahl derer, auf denen spontanes Campen ohne möglich ist, nimmt ab. In der Nebensaison – also alles außer Juli, August oder die Mai-/Juni-Feiertage – geht‘s auch auf‘s Geratewohl. Abhängig von der Formel: Lage! Lage! Lage!