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31. Mär 2023

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Lifestyle

Im Alter psychisch gesund bleiben

Journalist: Theo Hoffmann

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Foto: marcus aurelius/pexels, pro mente

Im Gespräch mit Dr. Karin Reiter-Prinz, Geschäftsführerin der pro mente Reha GmbH.

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Dr. Karin Reiter-Prinz, Geschäftsführerin der pro mente Reha GmbH

Mit welchen psychischen Problemen hat man im Alter besonders zu kämpfen?
Angst und Depression sind neben Demenzerkrankungen die häufigsten psychischen Gesundheitsprobleme bei älteren Menschen. Vor allem soziale Isolation, aber auch finanzielle Schlechterstellung aufgrund von Pensionierung sowie körperliche Einschränkungen, wie z. B. schlechtes Sehen und Hören, Bewegungseinschränkungen, gehen mit Depressionen einher.
Durch das eigene Verhalten kann man aber zur Vorbeugung dieser Erkrankungen beitragen. Auch hier gilt, wer sein Leben schon im mittleren Alter aktiv gestaltet, kann u.a. psychischen Erkrankungen im Alter vorbeugen. Dazu gehören vor allem regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ein aktives geistiges und soziales Leben. 

Was kann man konkret bei depressiven Verstimmungen (im Alter) tun?
Da viele depressive Menschen ihre Sozialkontakte einschränken, entsteht oft ein Teufelskreis, denn die soziale Isolation nimmt weiter zu. Telefonate oder Verabredungen können sie durchbrechen.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.