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3. Sep 2021

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Lifestyle

Jicki Sprachduschen | Das neue Gehirn-Jogging

Erfahrungsbericht einer 60-Jährigen nach dem Lernen mit den Jicki-Sprachduschen

Sybille Straube; Foto: Presse

Neue Sprachen lernen und vorhandene Sprachkenntnisse auffrischen, ist für mich die effektivste Möglichkeit, den Geist aktiv zu halten.

Vor einigen Monaten habe ich damit begonnen, meine früher gelernten Sprachen wieder aufleben zu lassen. Mit den Jicki-Sprachduschen habe ich eine wunderbare Möglichkeit gefunden, mein vorhandenes Wissen schnell wieder zu aktivieren. Mit jeder Vokabel, die ich lerne, tauchen viele verlorengegangene Wörter wieder auf und ich merke, wie es meinen Geist belebt. Das ist besser als jedes Gedächtnis- training, das man sonst empfohlen bekommt.

Die Sprachduschen von Jicki basieren auf einer neuen Methode, die sich daran orientiert, wie ein Kind seine Muttersprache lernt. Man lässt sich einfach mit Vokabeln und spannenden Geschichten berieseln. Die Sprachduschen sind nicht einfach nur ein Audio-Sprachkurs, sondern man erlebt damit regelrecht die Sprache! Lehrreiche, fantasievolle und witzige Geschichten vermitteln mehr als nur die Sprache. Man taucht so richtig in das Land und die Kultur ein. Man fühlt sich, als sei man vor Ort. Durch das viele Hören der Sprache, mit deutscher Übersetzung und entspannter Musik, gewinnt man schnell ein Gefühl für die Sprache. Die Fremdsprache wird zu einer Freundsprache.

Täglich starte ich die Jicki-App und höre mir eine oder zwei Lektionen der Sprach-duschen an. Gleichzeitig mache ich meine Gymnastik, setze mich auf meinen Hometrainer oder walke eine Runde.

So verbinde ich jeden Tag das Training meiner körperlichen mit meiner geistigen Fitness und schlage zwei Fliegen mit einer Klappe. Schon nach wenigen Wochen habe ich deutliche Fort-schritte beim Sprachenlernen gemacht und freue mich jeden Tag auf eine neue Lektion der Jicki-Sprachduschen. Demnächst werde ich mich an eine neue Sprache heranwagen. Ich bin schon sehr gespannt, was dieses Erlebnis für eine Auswirkung auf mich und meine Fitness haben wird. 

Ich kann die Sprachduschen nur allen  Menschen, ob jung oder alt, aus eigener  Erfahrung empfehlen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg beim Sprachduschen!

Sybille Straube

29. Apr 2026

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Lifestyle

Sommermomente in Nah und Fern – Ein Beitrag von Lena Martin (@inspirationdelavie), Reisebloggerin und Content Creatorin

Der Sommer ist wie eine offene Tür nach draußen: Eine Einladung, Neues zu entdecken, Bekanntes anders zu sehen und sich einfach treiben zu lassen. Städtereisen sind dabei für viele längst zu einer der liebsten Formen geworden, kurze Auszeiten zu nehmen: Rund 34 Millionen Menschen in Deutschland zieht es jedes Jahr in eine Stadt. Dabei geht der Blick immer häufiger weg von den großen Klassikern wie Berlin oder Paris und hin zu Orten, die leiser erzählen, aber oft länger nachklingen. Städte wie Brügge mit ihren verwunschenen Gassen und stillen Grachten oder die Küstenregionen Andalusiens mit ihren weiten Ausblicken, kleinen Hafenstädten und dem lebendigen Málaga zeigen, wie viel Charme abseits der bekannten Routen steckt. Neben bekannten Sehnsuchtsorten wie Marseille oder Bremen stehen auf meiner persönlichen Bucket-List Städte wie Kopenhagen, Porto oder Gent. Orte, die Kultur, entspanntes Lebensgefühl und kulinarische Vielfalt auf ganz eigene Weise verbinden und genau deshalb im Gedächtnis bleiben. Innerhalb Deutschlands zeigt sich, wie unterschätzt viele Destinationen noch immer sind! Ob Regensburg, Bamberg oder Pottenstein im Süden, Jena und Dresden im Osten, Lüneburg und Lübeck im Norden oder Saarburg, Wiesbaden und Baden-Baden im Westen – jede Region hat ihre eigenen „Perlen“, die es zu entdecken gilt. Gerade diese Orte sind perfekt für den Trend des Slow-Travels: durch Altstädte schlendern, architektonische Details entdecken und zwischendurch immer wieder innehalten, um regionale Spezialitäten zu genießen. >Der Sommer ist wie eine offene Tür nach draußen: Eine Einladung, Neues zu entdecken, Bekanntes anders zu sehen und sich einfach treiben zu lassen. Denn Kulinarik ist einer der wichtigsten Bestandteile moderner Städtereisen. Besondere Märkte, kleine Cafés, lokale Restaurants und kreative Food-Konzepte prägen das Erlebnis ebenso wie Sehenswürdigkeiten. Regionale Produkte, saisonale Gerichte und authentische Küche schaffen eine Verbindung zum Reiseziel, die weit über das Visuelle hinausgeht. Genau diese Mischung aus Entdecken und Genießen macht den Reiz vieler kleinerer Städte aus. Auch für Kurztrips und verlängerte Wochenenden bieten sich unzählige Möglichkeiten: Naturregionen wie das Fichtelgebirge, der Pfälzerwald oder der Schwarzwald verbinden Natur, kleine Wanderungen und Erholung mit kulinarischen Highlights. Ergänzt wird dieses Angebot durch charmante Kleinstädte und Ausflugsziele, die sich ideal für spontane Reisen eignen. Auch in unseren Nachbarländern zeigt sich dieses neue Reisegefühl ganz deutlich. Städte wie Straßburg, Dinant, Luxemburg oder Groningen stehen sinnbildlich für eine Art des Reisens, bei der es weniger um Größe oder Bekanntheit geht, sondern um Atmosphäre, Lebensgefühl und diese kleinen, unerwarteten Details, die einen Ort unverwechselbar machen. Der Sommer lädt dazu ein, Bekanntes neu zu entdecken und vor allem Unbekanntem eine Chance zu geben. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Die schönsten Reiseerlebnisse entstehen oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet – abseits der Touristenpfade, irgendwo zwischen kleinen Gassen, regionalen Köstlichkeiten und dem Gefühl, genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein.