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27. Mär 2020

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Business

Junge und kreative Filme für Unternehmen

Journalist: Helmut Peters

Jennia Kuhn und Alexander Theisen, Gründer von Jenlex Film- und Media Productions über Alleinstellungsmerkmale und die Verbundenheit zum Standort.

Sprechen Sie einen bestimmten Kundenkreis an?

Wir passen uns immer dem Unternehmen und den Gegebenheiten an und erarbeiten daraus ein kreatives und einmaliges Filmprojekt. Die Branche spielt daher nur eine „Nebenrolle”, das einzelne Unternehmen mit seinen Facetten ist viel wichtiger.

Welche Vorteile bringt der Standort Stolzenau für die Jenlex?

Wir sind in der Region aufgewachsen, mit der Region gewachsen, den ländlichen Strukturwandel mit erlebend und gestaltend – Innovation gibt es nicht nur in der „City” – was wir in den nächsten Jahren weiter aufzeigen werden… Wir kommen zu unseren Kunden – wir gestalten „den“ individuellen Film passend für den jeweiligen Kunden. Kreative Beweglichkeit und Mobilität ist in unserer Branche unerlässlich. 

Welches war bislang das komplizierteste Projekt?

Filmisch anspruchsvoll fanden wir unsere Arbeit beim Luftsport Club Nienburg/Weser. Aus Flugzeugen zu filmen, sowie die Flugzeuge in der Luft „einzufangen“, war vom filmtechnischen Anspruch her eine spannende Aufgabe. Wir produzieren hochwertige, zielorientierte und durchdachte „Filmwelten“, die genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind.

Gibt es ein Alleinstellungsmerkmal von Jenlex Productions?

Natürlich gibt es auch viele Mitbewerber – jedoch fürchten wir diese nicht. In unserer Branche zeichnet sich jedes Unternehmen durch seine jeweilige, ggf. einzigartige Kreativität aus. Unsere Einzigartigkeit erschließt sich aus unserem Anspruch, unserem Selbstverständnis und unserer Leidenschaft. Mehr gibt's dazu eigentlich nicht zu sagen.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.