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22. Dez 2023

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Business

Künstliche Intelligenz als Chance

Journalist: Prof. Dr. Peter Zec

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Foto: Michael Dannemann

Trends sind langfristige Entwicklungen. Künstliche Intelligenz sowie ihr Einfluss auf unseren Alltag und unsere Arbeit wird aktuell umfangreich diskutiert. Oft in Begleitung von Sorgen darüber, ob sie in Zukunft sogar Menschen den Arbeitsplatz streitig machen könnte, z.B. im Herstellungsprozess von Produkten oder beim Schreiben von Texten und Erstellen von akustischen und visuellen Konzepten im Kommunikationsdesign. Ich persönlich sehe diese Entwicklung vielmehr als Chance. KI kann in vielerlei Hinsicht das Niveau durch die Auswertung von Daten steigern. Sie dient als technisches Mittel, das Ergebnisse optimieren und uns helfen kann. Dass neue Technologien immer mehr lernen und analysieren können, ist ein Vorteil. Jedoch glaube ich nicht, dass KI eines Tages die Rolle von Designerinnen und Designern übernehmen wird. Design basiert auf Neugier, Kreativität und Emotionen. KI kann diese Eigenschaften zwar simulieren, aber niemals essenziell generieren. Dass Digitalisierung und technischer Fortschritt im Allgemeinen unaufhaltsam sind, hat sich über die letzten Jahrzehnte bereits angekündigt. Die Vernetzung mehrerer Technologien im eigenen Zuhause beispielsweise hat sich erfolgreich durchgesetzt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Virtuelle Sprachassistenten, Lichtstimmung, die sich der Musik anpasst, oder Zeitschaltuhren, die unsere Jalousien steuern: Smart Home-Systeme sind ebenfalls geschätzte Helfer.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.