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6. Feb 2020

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Business

Meeting- und Businessreisen im Fokus

Journalist: Jessica Preine

Die IMEX Frankfurt ist eine der wichtigsten Messen, wenn es um Tourismus und Events geht. Dabei stehen insbesondere Meeting- und Incentive-Reisen im Mittelpunkt. Es werden mehr als 3.400 Aussteller aus 170 verschiedenen Ländern erwartet, zusätzlich werden den Besuchern über 250 Fortbildungsmöglichkeiten geboten.

In diesem Jahr steht besonders das Thema Entspannung im Fokus des Messeprogramms. Ein wichtiger Punkt ist die Natur: Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur wird thematisiert. Außerdem werden vielfältige Möglichkeiten von Event-Technologien vorgestellt, die von den Besuchern gerne ausprobiert werden können. Doch es gibt noch mehr interaktive Programmpunkte zu entdecken: Erlebnisreiche Meetings und Veranstaltungen warten mit erfahrungsorientierten Ansätzen auf die Besucher.

Auch auf der IMEX selbst werden einige Entspannungs- und Ruhemöglichkeiten geboten.

85 % der Aussteller stellen nach erfolgreichen Messepräsenzen der letzten Jahre wieder aus. Darunter zählen beispielsweise internationale Tourismusbüros, Airlines, Hotels, Branchenverbände, Dienstleister und Reiseveranstalter. Bereits im Vorfeld werden die Erfolge für die ausstellenden Unternehmen absehbar – schließlich wurden bereits knapp 70.000 Termine vereinbart (darunter direkte Kundengespräche, Präsentationen und Gruppentermine).

Zum Netzwerken und Weiterbilden werden also sowohl für den Besucher, als auch Aussteller einige Möglichkeiten geboten. So gibt es neben der großen Ausstellungsfläche auch diverse Fachforen, vertiefende Seminare sowie praxisnahe Workshops, welche kostenlos angeboten werden.

Weitere Informationen unter de.imex-frankfurt.com

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.