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30. Jul 2020

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Lifestyle

Schutz vor Insektenstichen

Journalist: Alicia Steinbrück

Insektenstiche, meistens von Mücken, sind nicht nur lästig. Sie können richtig gefährlich werden, wenn sie sich beispielsweise entzünden oder sogar Krankheiten übertragen werden. Diese Gefahr besteht insbesondere in Urlaubsregionen, in denen ein tropisches Klima herrscht. Zusätzlich besteht die Gefahr von allergischen Reaktionen, welche sich vor allem in starken Schwellungen zeigen – aber auch ein allergischer Schock kann die gefährliche Folge sein.

Mit ihren Saugrüsseln stechen die Insekten durch die oberen Hautschichten, saugen anschließend das Blut heraus und pumpen Speichel hinein, welcher leicht betäubend und gerinnungshemmend wirkt. Dieser Speichel ist auch für den anschließenden Juckreiz und die Schwellung der Stichstelle verantwortlich. Dabei gilt: Je größer der Saugrüssel ist, desto größer ist in der Regel auch die Schwellung, also die Quaddel. 

Direkt nach dem Stich sollte der Stich gekühlt werden, außerdem sollte versucht werden, nicht zu kratzen. Ansonsten werden Juckreiz und Schwellung verstärkt, zusätzlich können Entzündungen drohen. Vor Reisen ins Ausland, insbesondere in Risikogebiete, sollten Reisende sich über potenzielle Krankheiten und mögliche Impfungen informieren, um bestmöglich abgesichert zu sein. Verbreitete, durch Mückenstiche verursachte Krankheiten, sind beispielsweise Malaria, Gelbfieber oder das West-Nil-Fieber.

Um sich vor Stichen, und somit auch vor den möglicherweise gefährlichen und vor allem unangenehmen Folgen zu schützen, kann ein Mückenschutzmittel verwendet werden. Diese schützen nicht nur vor Mücken, sondern beispielsweise auch vor Bremsen und zum Teil sogar vor Zecken – also ein Must-have für die Zeit in der Natur oder einen entspannten Grillabend im Garten! Außerdem ist lange Kleidung zu empfehlen – wobei sich das im Sommer natürlich eher schwierig gestaltet.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.