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31. Mär 2026

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Business

3 Fragen an… Inga Frauendorf, Projektleiterin der Real Estate Arena

Journalist: Jakob Bratsch

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Foto: Privat

Inga Frauendorf, Projektleiterin der Real Estate Arena

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Inga Frauendorf, Projektleiterin der Real Estate Arena

1. Stichwort Wohnraummangel. Wie helfen Vernetzungen, den Wohnungsbau voranzubringen? Das ist beim Wohnungsbau genauso wie in anderen Immobilienprojekten auch. In der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit schlummern noch Renditen, die gehoben werden wollen. Zudem werden die Projekte durch belastbare Netzwerke schneller und tragfähiger. Wenn Kommunen, Investorinnen, Projektentwickler, Bauunternehmen und Wohnungswirtschaft vernetzt sind, lassen sich Entscheidungen besser abstimmen und Projekte gezielter umsetzen.

2. Wie innovativ ist die Immobilien- und Bauwirtschaft? Es gibt – wie in anderen Branchen auch – eine weite Spreizung. Einige Unternehmen sind sehr innovativ. Das zeigt sich auf der REA auch durch die große Offenheit für neue Idee und den Mut voranzugehen. Und ganz konkret an den vielen PropTech-Lösungen, die mit ihren digitalen Innovationen für mehr Transparenz und Effizienz sorgen.

3. Warum ist es wichtig, eine Plattform für Menschen in der Immobilienwirtschaft zu gestalten? Weil die Teilnehmenden so in nur zwei Tagen genau das mitnehmen, was in diesem Markt zählt: relevante Impulse, konkrete Strategien und belastbare Kontakte, die direkt auf ihre Projekte einzahlen.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.