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23. Dez 2021

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Business

3 Fragen an Thomas Peeters

Journalist: Armin Fuhrer

Beratung ist wichtig, meint Thomas Peeters von der Baufi 24 Baufinanzierung AG.


Thomas Peeters, Vorstandsvorsitzender Baufi 24 Baufinanzierung AG, Foto: Presse/Baufi 24

Worauf muss man bei der Baufinanzierung achten?

Die Entscheidung für das eigene Traumhaus ist eine Lebensentscheidung. Ein guter Berater erarbeitet gemeinsam mit dem Käufer eine maßgeschneiderte Baufinanzierung, die dieser auch versteht. Wichtig ist es hierbei, auf Komponenten wie Tilgung, Zinsbindung sowie die Nebenkosten und Fördermöglichkeiten zu achten.

Gibt es Fallen für Laien?

Viele Konditionsvergleiche bilden nicht die eigene Situation ab und vermitteln ein falsches Bild: Lockkonditionen. Es besteht ein Risiko, dass die Zinsen in zehn oder 15 Jahren steigen. Im Rahmen der Beratung muss die Haushaltsrechnung wasserdicht geprüft wer- den. Eine Zinsbindung ist zudem eher langfristig zu empfehlen. Auch sollte zwingend vor dem Erwerb ein Gutachter einbezogen werden, wenn man bei der Bausubstanz unsicher ist.

Wie informieren sich Interessenten?

Viele Verbraucher informieren sich online und vereinbaren Termine per Telefon oder Video-Call. Auch die persönliche Beratung ist möglich. Beste Anlaufstelle ist ein unabhängiger Baufinanzierungsvermittler, denn er kennt die Besonderheiten der Banken.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.