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27. Mär 2020

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Business

4 Gründerinnen zeigen, wie es geht

Journalist: Ulrike Christoforidis

Foto: Presse

Céline Flores Willers

Die 27-jährige Moderatorin und Influencerin rund um Innovation, Entrepreneurship und Tech-Trends ist eine der LinkedIn-TOP VOICEs.

Stichwort Gleichberechtigung: Welche Hürden müssen Frauen heute in erster Linie überwinden, um erfolgreich zu sein? 

Frauen müssen vor allem ihre Selbstzweifel und falsche Bescheidenheit beiseitelegen. In meinen Augen haben Frauen in Deutschland das Können und mittlerweile auch die Unterstützung, um alles zu erreichen. Stattdessen schaffen sich Frauen in Deutschland oft eine Gläserne Decke. Männer hingegen nehmen sich, was ihnen zusteht. Nein falsch, was sie denken, was ihnen zusteht. Denn Männer füllen Lücken in der Expertise häufig mit Narzissmus, das heißt mit übersteigertem Selbstbewusstsein. Narzissmus wird häufig negativ konnotiert. In Wahrheit erlebe ich aber, dass diese Eigenschaft Interesse weckt und der Narzisst so auch andere von seinem vermeintlichen Können überzeugt. Meine Message heißt selbstverständlich nicht: Werdet alle Narzissten. Sondern: Nehmt eure realen Fähigkeiten und kombiniert sie mit der richtigen Vorgehensweise, um euch selbst zu vermarkten.

Wie können Frauen Netzwerke nutzen, um eigene Projekte oder ein Start-up voranzubringen?

Netzwerke sind der Schlüssel zum Erfolg. Von reinen Frauennetzwerken halte ich im Übrigen gar nichts. Frauen sollten direkt im großen Teich mitschwimmen – und das geht mit einem Klick. Als LinkedIn-Influencerin kann ich natürlich nur dazu raten, das Netzwerk aktiv zu nutzen: Connectet euch zunächst einmal mit allen Bekannten, sprich Kollegen, Partnern, Kunden und Freunden. Achtet auch auf LinkedIns Vorschläge von „Personen, die Sie vielleicht kennen“. Im zweiten Schritt könnt ihr aktiv neue Kontakte generieren: Tretet Gruppen bei, in denen sich Professionals aus eurer Branche rumtreiben. Kommentiert, postet, liked – macht auf euch aufmerksam. Ganz wichtig: Ihr dürft und sollt euch auch mit Personen connecten, mit denen ihr noch keine Berührungspunkte hattet. Am besten schreibt ihr eine kurze Nachricht, wieso, weshalb, warum ihr euch connecten wollt.


Foto: Tom Wagner

Fränzi Kühne

Die 36-Jährige war vor knapp 12 Jahren Mitgründerin der Digitalagentur TLGG und wurde 2017 zur jüngsten Aufsichtsrätin Deutschlands.

Was sollte ein Start-up-Gründer mitbringen, welche Fähigkeiten und Eigenschaften sind wichtig?

Die absolute Grundlage sind die entscheidende Idee, die nicht an jeder Ecke zu finden ist, und Leidenschaft, denn nur damit kann man durchhalten. Wichtig ist es auch, mit Fehlern nicht ewig zu hadern. Resilienz gehört unbedingt dazu, um die Dinge mit Leichtigkeit und einer Grundpositivität anzugehen. Eine gute Lebenseinstellung spielt eine maßgebliche Rolle. Und dann sollte man bereit sein, sich immer wieder in Situationen zu begeben, die man eigentlich gerne vermeiden würde. Auf diese Weise kann man neue, wichtige Erfahrungen sammeln. Raus aus der Komfortzone. Einfach machen! Ich habe mich vor Präsentationen gescheut, bis ich mit Anfang 30 in den Aufsichtsrat gekommen bin. Dann habe ich gelernt, den Fokus auf mich selbst zu richten. Ein bisschen Ignoranz hinsichtlich der Reaktionen von anderen Menschen hilft dabei sehr!

Was ist für Frauen anders, wenn sie gründen möchten? Worauf müssen sie sich einstellen?

Vor allem die Finanzierungsphase ist oft schwierig, das höre ich von vielen Frauen. Es fängt bei den Anwälten an, die ihnen keinen Mut machen, und setzt sich in allen Bereichen fort. Wenn es um die Finanzierung geht, sitzen da in der Regel nur Männer, die darüber entscheiden.

Es ist dann gut, ein Netzwerk zu haben, dem man vertraut. Darauf sollte man hören – und sich nicht von anderen entmutigen lassen.


Foto: Boris Breuer

Dr. Julia Shaw

Die Rechtspsychologin und Autorin gründete 2017 mit zwei Partnern das Start-up SPOT, das Künstliche Intelligenz nutzt, um Fälle von Diskriminierung am Arbeitsplatz transparenter zu machen.

Was war Ihre stärkste Motivation für die Gründung Ihres Start-ups?

Das war eine Mischung aus zwei Sachen: Ich wollte mit meinem Wissen aus der Forschung etwas kreieren und überlegte zu dem Zeitpunkt, dazu Künstliche Intelligenz einzusetzen. Ich wusste nur, in welche Richtung es gehen sollte.

Dann bin ich auf Konferenzen gegangen, auf denen Gründer sind. Auf einer Veranstaltung habe ich meine beiden Co-Gründer kennengelernt, mit denen die konkrete Idee für SPOT entstand. Das passierte beides gleichzeitig, meine Idee, etwas mit KI zu machen, und dann kam von anderer Seite ein Impuls dazu. Ohne die Menschen, die mich gepusht haben, ohne starkes Netzwerk, wäre das alles nicht passiert.

Was ist die wichtigste Erfahrung, die Sie an Gründerinnen weitergeben würden?

Sie sollten sich in den Bereich begeben, in dem sie gründen möchten, Begegnungen und Austausch suchen. Die Ursprungsidee ist wichtig, doch man muss offen für Möglichkeiten sein. Wichtig ist es auch, sich zu trauen, etwas Neues zu machen. Vor allem Frauen trauen sich nicht so schnell. Sie glauben, dass sie zu hundert Prozent alles wissen müssen, bevor sie gründen. Männer versuchen es auch schon bei 60 Prozent. Wer ein Start-up gründet, sollte lernen anzunehmen, dass man nicht alles wissen kann – und einfach rein springen! So vieles lernt man dann, während man gründet.

 


Foto: Presse

Victoria Wagner

Die erfahrene Gründerin rief Anfang 2020 die Initiative Beyond Gender Agenda ins Leben.

#MeToo und female empowerment: Haben sich die Vorzeichen auch für Gründerinnen im positiven Sinne verschoben?

Ich halte es für ausgesprochen wichtig, Frauen zu ermutigen, ein Start-up zu gründen bzw. früh Führungsverantwortung zu übernehmen. Das verstehe ich persönlich unter female empowerment. Die aktuellen Zahlen zeigen die Notwendigkeit eindrucksvoll: Auf acht Männer kommen bei deutschen Start-ups nicht mal zwei Frauen als Gründerinnen. Der Anteil der Start-up-Gründerinnen liegt danach bei etwas über 15 Prozent. Tendenz minimal steigend. Das hat sehr unterschiedliche Gründe, wie z. B. das Fehlen entsprechender Rahmenbedingen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fehlende Investorinnen sowie die fehlende Prägung und Förderung von Mädchen bereits in der Schule, um nur einige Beispiele zu nennen.

Was ist der wichtigste Ratschlag oder die stärkste Ermutigung, die Sie vor Ihrer ersten Start-up-Gründung bekommen haben?

An mich selbst zu glauben und nicht zu viel auf die Meinung anderer zu geben. Besonders wichtig waren für mich inspirierende Rolemodels, die gezeigt haben, dass „Frau“ es schaffen kann. Daher habe ich die Initiative BeyondGenderAgenda gegründet. Unsere BeirätInnen, sowohl aus dem Corporate als auch aus dem Start-up-Bereich, sind Rolemodels und BotschafterInnen für Vielfalt. Basierend auf dem eindeutigen Zusammenhang zwischen Diversität und Business Performance wollen wir gemeinsam die Chancengleichheit von Führungskräften anderen Geschlechts, Alters, kultureller Herkunft, sexueller Orientierung sowie Geschlechtsidentität bei der Besetzung von Vorstandspositionen und Aufsichtsratsmandaten sicherstellen und die deutsche Gründerszene vielfältiger machen.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.

2. Apr 2026

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Business

Kein Roboter zum Gelddrucken, aber ein starker Wächter: KI bei Banken

Künstliche Intelligenz kann im Bankwesen schon ziemlich viel – aber eigenständig Geld drucken oder wundersam vermehren, das kann sie (noch) nicht. Banken setzen KI heute flächendeckend in mehreren Bereichen ein, allen voran in der Betrugsprävention, wo Fraud Detection mittlerweile Branchenstandard ist. KI-gestützte Systeme analysieren Transaktionen von Kundinnen und Kunden in Echtzeit, erkennen und stoppen auffällige Transaktionen und Zahlungsanweisungen in der Regel sofort, und reagieren innerhalb von Sekunden auf neue Angriffsszenarien. Gerade, weil sich Betrugsmaschen ständig weiterentwickeln, ist die Adaptionsgeschwindigkeit in diesem Bereich besonders hoch. Solche Systeme werden in Zukunft weiter optimiert werden, wodurch Banken Routineaufgaben mehr und mehr automatisieren können. Das eröffnet neue Möglichkeiten für personalisierte Kundenberatung, schnellere Analysen – etwa bei Kreditentscheidungen – und insgesamt bessere Kundenerlebnisse. Banken nutzen KI auch immer öfter, um internes Wissen für ihre Mitarbeitenden zu strukturieren, aufzubereiten und schneller zugänglich zu machen. Ziel ist es, Informationen effizienter zu nutzen und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Im Vergleich zur Betrugsprävention befindet sich dieser Bereich jedoch noch in einer stärkeren Wachstumsphase, auch wenn die Entwicklung hier aktuell sehr dynamisch verläuft. >Der Mensch muss weiterhin die Kontrolle über kritische Prozesse behalten und klare Grenzen setzen. Es gibt unzählige Anbieter von bankenspezifischer KI. Viele davon decken nur bestimmte Anwendungsfelder ab, weshalb Banken häufig mehrere KI-Systeme parallel einsetzen. Auch, wenn Banken langjährige Erfahrung im Umgang mit sensiblen Daten haben, kann die Auswahl passender KI-Tools herausfordernd sein, denn die Lösungen müssen regelkonform sein, Change Compliance- und Datenschutzrichtlinien beachten, außerdem sollten die Daten innerhalb Europas bleiben und nicht unkontrolliert in andere Rechtsräume fließen. Erhöht KI im Bankwesen nun die Sicherheit – oder eher das Risiko für Betrug und Verlust? Grundsätzlich beides. Denn einerseits verbessert KI die Fähigkeit, Betrug frühzeitig zu erkennen und zu verhindern, andererseits entstehen neue Gefahren, insbesondere durch autonome KI-Agenten. Je mehr Entscheidungsfreiheit diese Systeme erhalten, desto größer ist das Risiko, dass sie Sicherheitsvorgaben umgehen oder manipuliert werden. Deshalb gewinnt das Prinzip „Human in the Loop“ beziehungsweise „Human in the Lead“ an Bedeutung: Der Mensch muss weiterhin die Kontrolle über kritische Prozesse behalten und klare Grenzen setzen. Auch im Finanzmarkt insgesamt sind automatisierte Prozesse kein neues Phänomen. Mechanismen wie algorithmischer Handel oder Stop-Loss-Orders können bereits heute Kettenreaktionen auslösen. KI könnte solche Effekte künftig verstärken, stellt aber nicht die ursprüngliche Ursache dar. Wohin wird sich KI im Bankwesen entwickeln? Eigenständig Geld drucken wird sie hoffentlich niemals – doch sie wird als umfassendes System im Hintergrund immer besser in den Bankenalltag integriert werden. Der Mensch wird im Bankwesen jedoch in zentralen Bereichen immer die Oberhand behalten, besonders bei der letzten Kontrolle und beim direkten Kundenkontakt – denn hier können aufmerksame Bankangestellte besser als jede KI als Sicherheitsschranke wirken, die ihre betagten Kundinnen davor schützen, auffällige Transaktionen hoher Summen vorzunehmen. >Banken nutzen KI auch immer öfter, um internes Wissen für ihre Mitarbeitenden zu strukturieren, aufzubereiten und schneller zugänglich zu machen.

2. Apr 2026

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Business

Arbeiten im Update-Modus

Die Spielregeln der Wirtschaft verändern sich rasant und mit ihnen die Frage, was Unternehmen heute wirklich erfolgreich macht: Neue Software wird eingeführt, Abläufe werden neu zugeschnitten, Entscheidungen stärker datenbasiert getroffen. Prioritäten verschieben sich spürbar im Tagesgeschäft, neue Produkt- und Serviceverständnisse entstehen und vertraute Routinen lösen sich auf. Hinzu kommen wachsende regulatorische Anforderungen: mehr Nachweise, klarere Regeln im Umgang mit Daten, Systemen und Verträgen. Was bislang informell funktionierte, muss nun sauber dokumentiert sein. Selbst scheinbar alltägliche Schritte im digitalen Raum können plötzlich Compliance-relevant sein. >Selbst scheinbar alltägliche Schritte im digitalen Raum können plötzlich Compliance-relevant sein. In dieser Verdichtung von Veränderungen wird deutlich, wie stark der Arbeitsalltag unter Druck steht. Nicht durch einen großen Umbruch, sondern vielmehr durch die vielen kleinen, kontinuierlichen Veränderungen, die parallel passieren. Und ja – ein großer Teil davon liegt auf den Schultern der Mitarbeitenden. Umso wichtiger ist es, dass klar wird, warum sich Dinge verändern und welche Rolle jede und jeder Einzelne dabei spielt. Erst dann entsteht aus vielen Maßnahmen ein stimmiges Gesamtbild. Wofür war noch gleich die nächste E-Learning-Schulung gut? Warum ist auch das nächste Compliance-Training wirklich wichtig? Die ehrliche Antwort: Weil Lernen heute einfach dazugehört. Nicht als Selbstzweck, sondern damit Orientierung entsteht, Sicherheit wächst und sich Arbeit eben nicht wie ein undurchdringlicher Regel-Dschungel anfühlt. Wenn Klarheit, Verantwortung und Wissen nicht bei Wenigen hängen bleiben, sondern von allen getragen werden, entsteht daraus etwas Positives: ein gemeinsames Verständnis und die Fähigkeit, Veränderungen nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv mitzugestalten. >Wenn Klarheit, Verantwortung und Wissen nicht bei Wenigen hängen bleiben, sondern von allen getragen werden, entsteht daraus etwas Positives.