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1. Mai 2019

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Lifestyle

Einfach traumhaft: Auf Foto-Safari in Venedig

Journalist: Chan Sidki-Lundius

Kanäle, Kirchen, Kunstgalerien, kulinarische Köstlichkeiten und krasse Einkaufsmöglichkeiten. Gondeln, weltbekannte Plätze, Paläste und Brücken: Venedig sollte man mindestens einmal im Leben besuchen. Die Stadt ist klein, kompakt und daher perfekt, um sie in wenigen Tagen zu erkunden. Am besten ist es, wenn man eine Kamera mit guten Objektiven dabeihat, denn Venedig bietet unzählige traumhafte Motive. Bei seinem Venedig-Besuch hatte der Blogger und Hobbyfotograf Timo „Timme“ Manz die drei F2,8 Zoom-Objektive von SIGMA im Gepäck, die alle Bereiche der modernen Fotografie abdecken: „Somit konnte ich auf meinem Städtetrip bequem zwischen den drei Objektiven hin und her wechseln. So hatte ich je nach Bedarf immer die richtige Brennweite parat“, erzählt Timo.


Foto: Timo Manz

An seinem ersten Tag in der Lagunenstadt zog es ihn in aller Frühe zum Markusplatz. Hier liegen viele der für Venedig so bekannten Gondeln über Nacht am Steg. Im Hintergrund ist die Insel San Giorgio Maggiore mit ihrem Campanile das perfekte Motiv in der Morgendämmerung. Mit langen Belichtungszeiten von bis zu 30 Sekunden erzielte Timo tolle, verträumte Ergebnisse. Zum Einsatz kamen dabei das SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art sowie das SIGMA 14-24mm F2,8 DG HSM | Art. „Gerade mit dem Weitwinkel konnte ich vor allem auf den engen Stegen und in den Straßen nah an meine Objekte heran, ohne den Hintergrund zu vernachlässigen“, so die Erfahrung von Timo. Venedig liefert jedoch nicht nur bei weichem Licht interessante Motive. Auch das Spiel mit hartem Licht und Schatten kann reizvoll sein. Davon zeugt Timos Foto vom Dogenpalast, einem eindrucksvollen Symbol der Größe und Macht der einstigen Seerepublik Venedig. Beim Erkunden der kleinen Gassen und Ecken zeigten sich das SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art als perfekter Allrounder. Wegen der flexiblen Brennweite war dieses Objektiv Timos absoluter Favorit. „Denn es überzeugte mit einer enormen Schärfe, ob bei geschlossener oder offener Blende“, schwärmt der Tübinger.

Am zweiten Tag ging es für Timo mit dem Wasserbus zur „Glasbläserinsel“. Burano ist ein echter Augenschmaus – die bunten Häuser strahlen selbst bei grauem Wetter um die Wette. Die farbenfreudigen Fassaden sollten ursprünglich dafür sorgen, dass Fischer selbst bei dichtem Nebel stets wieder nach Hause finden. In der Abenddämmerung erstrahlen die Farben besonders schön. Dann die Gassen zu erkunden, ist einfach atemberaubend! Noch schöner ist es, die Stimmung mit der Kamera einzufangen. Tolle Teleaufnahmen gelangen Timo mit dem neuen SIGMA 70-200mm F2,8 DG OS HSM | Sports dank des effektiven Stabilisators.


Foto: Timo Manz

Allen, die in Venedig den Touristenmassen entkommen wollen, empfiehlt Timo, die eher verborgenen Gassen zu erkunden. Um besonders flexibel und schnell reagieren zu können, fotografierte er hier mit festgelegter Blende und Belichtungszeit. Das Ergebnis: ein besonders schönes Foto, das er aus einem dunklen Gang heraus von einer vorbeifahrenden Gondel schoss. „Mit den drei Objektiven von SIGMA hat man die Freiheit, sich kreativ auszutoben. Für Reisen ist das eine Traumkombination“, bilanziert Timo, der persönlich sehr viel Wert auf den guten Autofokus legt. Dieser, aber auch die Schärfe der drei Objektive haben ihn schlussendlich überzeugt. Eines steht für ihn fest: Dies war nicht sein letzter Besuch in der legendären Lagunenstadt!

Weitere Informationen gibt es unter www.sigma-foto.de. Unbedingt einen Klick wert ist auch der Instagram-Kanal von SIGMA.

Die „Big 3“: F2,8 Zoom-Objektive von SIGMA

Objektive von SIGMA sind das Ergebnis durchdachten Designs und intelligenter Fertigungstechnologie. 

· SIGMA 14-24mm F2,8 DG HSM | Art: ein ultimatives lichtstarkes Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektiv mit einer überragenden optischen Leistung über den gesamten Brennweitenbereich

· SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art: ein Allzweck-Objektiv, das aufgrund seiner Funktionen viele Aufnahmesituationen abdeckt und ideal für moderne hochauflösende Digitalkameras geeignet ist

· SIGMA 70-200mm F2,8 DG OS HSM | Sports: das Flaggschiff der lichtstarken Tele-Zoom-Objektive von SIGMA. Volle Leistung für Reportagen über Sport und Landschaft bis zu Porträts, robustes Design, perfektes Handling


SIGMA - The Big Three from SIGMA (Deutschland) GmbH on Vimeo.

11. Jun 2026

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Lifestyle

Neues Leben für Schuhe

Die wichtigste Verbindung zwischen Sportler und Untergrund ist der Schuh. Doch was, wenn das geliebte Paar an Grip verliert oder undicht wird, das Obermaterial aber noch top in Schuss ist? Statt neue und oft erst einmal unbequeme Schuhe zu kaufen, setzen Athleten mit der Neubesohlung auf eine nachhaltige Alternative. Für sie ist die reparierte Ausrüstung keine Notlösung, sondern die bewusste Entscheidung, die Lebensdauer ihrer hochwertigen Sport- und Outdoorschuhe zu verlängern. Wer sich für eine fachmännische Neubesohlung entscheidet, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern investiert auch in den eigenen Komfort. Oft müssen neue Schuhe erst eingelaufen werden. Blasen und Druckstellen sind der Preis in der Eingewöhnungszeit. Beim Neubesohlen von Schuhen behält man das perfekt an den Fuß angepasste Obermaterial. Der Schuh sitzt sofort und hat dank der neuen Sohle wieder den Grip eines brandneuen. Die Entscheidung, die Lebensdauer der eigenen Schuhe zu verlängern, hat auch eine wirtschaftliche Komponente. Oft kostet eine professionelle Neubesohlung durch den Hersteller oder einen Schuster nur einen Bruchteil des Neupreises. Gerade bei Premium-Schuhen rechnet sich die Investition. Wo es auf die Performance ankommt, kann die Neubesohlung ein Upgrade sein. Je nachdem, für welche Gummimischung man sich bei der Neubesohlung entscheidet, bekommt ein in die Jahre gekommener Schuh mit einer modernen Sohle mehr Grip als er im Originalzustand hatte. Und auch modisch kann man Akzente setzen und sich für eine neue Sohle in Trendfarbe entscheiden. >Oft müssen neue Schuhe erst eingelaufen werden. Blasen und Druckstellen sind der Preis in der Eingewöhnungszeit. Die Herstellung von Schuhen gilt als äußerst energie- und ressourcenintensiv. Kunststoffe, Klebstoffe und viele andere Materialien haben einen großen ökologischen Fußabdruck. Dieser wird kleiner, wenn man bei Verschleiß nur die Sohle austauscht und den Rest des Schuhs weiterverwendet. Das spart wertvolle Ressourcen und vermeidet unnötigen Abfall. Ob ein Schuh sich zur Neubesohlung eignet, sollte man schon vor dem Kauf in Erfahrung bringen. Wenn die Sohle mit dem Rest des Schuhs untrennbar verbunden ist, stößt das Reparatur-Handwerk an seine Grenzen. Andere Schuhe, darunter auch viele Wanderstiefel und Kletterschuhe, ermöglichen den problemlosen Austausch der Sohle. Ein Indikator für Laien ist, ob der Hersteller selbst einen Reparaturservice anbietet. Dort können originale Leisten verwendet werden, sodass die Passform exakt erhalten bleibt. In vielen Fällen ist auch der örtliche Schuster eine gute Wahl, um Schuhen mit abgetragenen Sohlen ein zweites Leben zu bescheren. So bleibt verlässliches Schuhwerk im Einsatz. Nichts ist verlässlicher als ein Schuh, der sich über Jahre hinweg bewährt hat und durch eine frische Sohle die Performance zurückbekommt, die im Alltag oder für das nächste Abenteuer gebraucht wird. >Andere Schuhe, darunter auch viele Wanderstiefel und Kletterschuhe, ermöglichen den problemlosen Austausch der Sohle.

11. Jun 2026

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Gesundheit

Mehr als Sport: Warum Vereine unverzichtbar sind – Ein Beitrag von Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes

Es gibt Orte, an denen Gesellschaft im Kleinen sichtbar wird. Orte, an denen Menschen zusammenkommen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären – weil sie unterschiedliche Lebenswege haben, verschiedenen Altersgruppen angehören, unterschiedlichen Jobs nachgehen oder aus diversen sozialen Kontexten kommen. Diese Orte gibt es in Deutschland zum Glück fast überall, rund 86.000-mal: Es sind unsere Sportvereine. Denn in Deutschland engagieren sich Millionen von Menschen genau hier. Sie trainieren gemeinsam, halten sich fit, knüpfen Freundschaften, organisieren Wettkämpfe, begleiten Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung und schaffen Strukturen, die weit über das eigentliche Sporttreiben hinausreichen. Sportvereine sind mehr als Orte der Bewegung, sie sind soziale Räume. Sie fördern Zusammenhalt, vermitteln Werte wie Fairness, Respekt und Verlässlichkeit und stärken damit unsere Gesellschaft. Der Vereinssport ist die größte Bürgerbewegung unseres Landes. Mit mehr als 29 Millionen Mitgliedschaften vereint er mehr Mitglieder als der ADAC, als sämtliche politische Parteien, als die Kirchen und – man mag es kaum glauben – mehr, als es Netflix-Abos in Deutschland gibt. Zum zweiten Mal hintereinander haben die Sportvereine unter dem Dach des Deutschen Olympischen Sportbundes 2025 Rekordwerte gefeiert. >Sport verbindet, er hält gesund und bringt uns zusammen. Aber um das tun zu können, braucht er passende Orte, an denen er sein Potenzial entfalten kann. Diese Orte gibt es 86.000-mal in Deutschland, und wir alle sollten sie stärken, indem wir uns einbringen, wo wir können. Gleichzeitig stehen viele dieser Strukturen unter Druck. Ehrenamtliches Engagement wird immer knapper, Sportvereine werden heute mehr als Dienstleister denn als Gemeinschaftsprojekt gesehen. Hallenzeiten fehlen, Bürokratie führt zu Belastungen und finanzielle Ressourcen sind begrenzt. Sportvereine haben es trotz – oder gerade wegen – ihrer vielen Mitglieder nicht leicht. Wir sehen, dass der Wunsch bei sehr vielen Menschen so groß ist wie nie zuvor, etwas Gutes für ihre Gesundheit zu tun; und dass sie das nicht allein tun wollen im Fitnessstudio, beim Joggen im Park oder auf der Yogamatte bei sich zu Hause, sondern dass sie Gemeinschaft suchen im Sportverein um die Ecke. Für wenig Geld im Monat gibt es hier Sport, der Spaß macht, von Trainer:innen geleitet wird, der die Gesundheit fördert und der Menschen zusammenbringt. Auch in diesem Jahr steuern wir wieder auf einen Mitgliederrekord zu. Das sind gute Nachrichten, aber sie führen dazu, dass die bestehenden Probleme – eine stagnierende Zahl an Ehrenamtlichen muss mehr Menschen betreuen, und das in zunehmend maroden Sportstätten – sich noch stärker zeigen. Der gesellschaftliche Wert von Sport entfaltet sich nicht automatisch. Er entsteht dort, wo Menschen sich einbringen. Ein Sportverein ohne Menschen aus seiner Stadt, seinem Dorf, seiner Nachbarschaft, die sich heute engagieren, macht morgen seine Türen zu. Wer im Verein aktiv ist, trägt dazu bei, dass gemeinschaftliches Sporttreiben überhaupt möglich bleibt. Die Frage ist nicht, ob wir Sport brauchen – diese Frage lässt sich leicht mit „Ja“ beantworten. Die Frage ist, wie viele von uns bereit sind, ihn mitzugestalten und mit Leben zu füllen. Ob als Mitglied, als Ehrenamtlicher oder als jemand, der andere mitzieht: Jeder Beitrag zählt. Sportvereine funktionieren nicht von selbst. Sie funktionieren besonders dort gut, wo sie von vielen unterschiedlichen Menschen getragen werden. Sport verbindet, er hält gesund und bringt uns zusammen. Aber um das tun zu können, braucht er passende Orte, an denen er sein Potenzial entfalten kann. Diese Orte gibt es 86.000-mal in Deutschland, und wir alle sollten sie stärken, indem wir uns einbringen, wo wir können.