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22. Dez 2022

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Fire & More das schmeckt uns! 

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Foto: Presse

Kaminöfen - energieeffizient und multifunktional 

Kaminöfen machen das Rennen!  
Sie schaffen Unabhängigkeit, sind nachhaltig und mit neuesten Speichertechnologien extrem sparsam. Koch- und Backfunktionen, stylisches Design und innovative Technik machen sie zu einem modernen „Must Have“! 

Ein Kamin ist bei vielen Menschen eine Herzensangelegenheit. In Zeiten von Energie- und Rohstoffverknappungen wird es auch zu einer Vernunftsentscheidung. Manche Kaminöfen sind fix eingeplant, andere sind eine spontane Idee. Wichtig dabei ist immer, was will ich mit dem Kamin erreichen - welche Raumgröße will ich beheizen und sollte er auch einen weiteren Zweck erfüllen. Hier gibt es viele individuelle Optionen die man mit einem erfahrenen Ofenspezialisten vorab besprechen soll, damit der Lieblingskamin auch die Liebe fürs Leben wird. 
 
Holzöfen - CO2 neutral und kostensparend 
auch mit Koch-, Back- und Warmhaltefunktion
Die Kaminöfen von Austroflamm bieten dank zukunftsweisenden Technologien langanhaltend und umweltfreundlich Wärme in den eigenen vier Wänden. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in großen Mengen in den heimischen Wäldern vorkommt. Mit einem modernen sparsamen Holzofen sind die Besitzer auch in Krisenzeiten unabhängig von Umwelteinflüssen und Heizausfällen. 
 
Pelletöfen- Easy, sauber und emissionsarm!
Komfortabel und intuitiv zu bedienen, bieten Pelletöfen die perfekte Alternative zu herkömmlichen Kaminöfen. 
Ein großer Vorteil von Pelletöfen ist die leichte Handhabung.  
 
Die Pellets werden vom Vorratsbehälter automatisch in den Feuerraum befördert und auf Knopfdruck, per Zeit- oder Temperaturprogrammierung, oder bequem via App entzündet. Die Luftzufuhr und die Pelletzufuhr werden komplett automatisch gesteuert und sorgen so für einen stets optimalen Abbrand.  
Pellets brauchen nur etwa halb so viel Platz wie Holz. Die Emissionserzeugung hochwertiger Holzpellets ist minimal und es bleibt wenig Asche zurück. 
 
Kombiöfen - können mit Pellets und Scheitholz beheizt werden. 
Den Mo Duo von Austroflamm gibt es nun auch als Mo Duo Cook mit Kochfunktion.
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Viele „XTRAS“ machen diese Multitalente zu echten Sparefrohs! 
 
Back-oder Warmhaltefach? 
Anders als das Warmhaltefach, kann ein Backfach geschlossen werden. Hier gelingt  Brot, geschmorter Sonntagsbraten, überbackener Auflauf oder leckerer Kuchen perfekt.

Koch- oder Warmhalteplatten? 
Das Feuer auch zum Kochen oder Warmhalten nutzen ist einfach richtig clever und spart viel Energie und Geld! 
Wärmespeichertechnologie - mit dem gewissen XTRA! 
 
Weniger oft nachlegen, das Maximum aus dem Brennstoff herausholen und somit Heizkosten sparen?  
Das dafür entwickelte und patentierte  Heat Memory System - auch als XTRA - von Austroflamm verlängert die gemütlichen Stunden und macht diese Heizmethode noch effizienter. 
 
Egal für welches Produkt Sie sich entscheiden, Heizen mit Austroflamm Öfen ist immer eine gute Idee! 
Mehr auf www.austroflamm.com
 

28. Jan 2026

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Wirtschaft

Flexible Aus- und Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg – Ein Beitrag von Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zwischen 2025 und 2029 gehen rund 5,26 Mio. Erwerbstätige in den Ruhestand. Gleichzeitig erwarten wir, dass in diesem Zeitraum nur rund 4,37 Mio. Personen aus dem Bildungssystem oder aus dem Ausland neu auf den inländischen Arbeitsmarkt kommen. Der Ersatzbedarf lässt sich mengenmäßig nicht durch dieses Neuangebot stillen. Die Zahl der Erwerbstätigen wird somit zurückgehen. Zugleich braucht Deutschland dringend Erneuerungen. In unsere Sicherheit und Infrastruktur wird viel investiert werden müssen. In den Gesundheitsberufen wird die Nachfrage steigen, und auch in der IT-Entwicklung dürfen wir nicht zurückbleiben. Um unseren Wohlstand bei einer schwindenden Zahl an Erwerbstätigen auch in den kommenden Jahren zu erhalten, müssen wir technologische Entwicklungen intelligent nutzen. So können Tätigkeiten zum einen automatisiert werden, die bislang von Menschen ausgeübt werden. Zum anderen bieten sie aber auch Raum für neue Tätigkeiten und Geschäftsmodelle. Eine jüngst veröffentlichte Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung zeigt, dass allein die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) rund 1,6 Mio. Arbeitsplätze betreffen werden. Voraussichtlich werden rund 800.000 Arbeitsplätze in den kommenden 15 Jahren wegen der Nutzung von KI entfallen, während gleichzeitig rund 800.000 neu entstehen. Dieser Strukturwandel lässt sich nicht ohne berufliche Aus- und Weiterbildung bestreiten. >Um unseren Wohlstand bei einer schwindenden Zahl an Erwerbstätigen auch in den kommenden Jahren zu erhalten, müssen wir technologische Entwicklungen intelligent nutzen. Der Digitalisierung folgt der verstärkte Einsatz von KI, der abstrakte Klimawandel wird greifbar durch Flut- und Dürrekatastrophen, die demografische Entwicklung führt zu anderen Arbeitsmodellen und längeren Arbeitsphasen. Berufliche Qualifikationen bereiten uns im besten Fall darauf vor, auf Unvorhergesehenes zu reagieren. So eröffnen die 327 Ausbildungsberufe des dualen Systems die Möglichkeit, flexibel in einer Fülle von Erwerbsberufen tätig zu werden. Voraussetzung hierfür ist, dass exemplarisch in ausreichender fachlich-methodischer Breite und Tiefe gelernt wird und die für die Transformation notwendigen Schlüsselkompetenzen vermittelt werden. Zentral sind hier Transfer- und Problemlösefähigkeit, Kreativität sowie soziale und personale Kompetenzen. Wichtig ist aber auch, Menschen ohne Ausbildung durch die Nutzung abschlussorientierter Konzepte – wie zum Beispiel Teilqualifikationen oder Validierungsverfahren – für die Herausforderungen des Arbeitsmarkts der Zukunft zu befähigen. Vor dem Hintergrund des beschleunigten Strukturwandels leistet vor allem auch die berufliche Weiterbildung einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Sie schafft individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für die Beschäftigten. Deshalb müssen wir die formale Weiterbildung durch gezielte Flexibilisierung, Modularisierung und „Dualisierung“ – also die Verknüpfung von systematischem Lernen mit praktischer Anwendung am Arbeitsplatz – attraktiver gestalten und stärker mit non-formalen Angeboten verknüpfen. So kann es gelingen, möglichst viele Menschen für Weiterbildung zu gewinnen. Denn es ist arbeitsmarkt- und gesellschaftspolitisch nicht akzeptabel, große Bevölkerungsgruppen vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen zu lassen. Die Attraktivität und Individualisierung der Weiterbildungsformate sind hier entscheidend.