25. Jun 2026

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Innovation, die ankommt: Warum Zukunft im Gesundheitswesen im Alltag beginnt

Journalist: Jakob Bratsch

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Foto: Presse, Privat

Das deutsche Gesundheitswesen steht vor einer entscheidenden Bewährungsprobe. Steigende Patientenzahlen, Fachkräftemangel und wirtschaftlicher Druck treffen auf einen rasanten technologischen Fortschritt. Die Herausforderung besteht dabei darin, einerseits Innovationen zu entwickeln und sie andererseits unter den Bedingungen eines hochregulierten Gesundheitssystems wirksam und rentabel in die Versorgung zu integrieren.

Genau hier liegt für das in Ulm ansässige Medizintechnikunternehmen ulrich medical die zentrale Zukunftsfrage für den Gesundheitsstandort Deutschland: Wie gelingt es, Innovationskraft und die Anforderungen an Qualität, Sicherheit, Regulierung und Wirtschaftlichkeit miteinander zu verbinden?

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Friedrich von Rechteren, Chief Executive Officer der ulrich medical Gruppe

Für das Familienunternehmen ist dies seit mehr als 110 Jahren Antrieb und Verantwortung zugleich. Das Medizintechnikunternehmen mit globaler Präsenz entwickelt praxisnahe Lösungen „Made in Germany“ für die Radiologie und Wirbelsäulenchirurgie. Dabei verfolgt ulrich medical einen ganzheitlichen Innovationsansatz. Denn erst wenn Technologien medizinisches Personal entlasten und die Patientenversorgung verbessern, entsteht echter Fortschritt.

Besonders sichtbar wird dieser Anspruch in der Radiologie. Bildgebende Verfahren sind heute unverzichtbar für Diagnostik und Therapieentscheidungen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Effizienz, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Patientensicherheit. Ein zentraler Hebel ist das intelligente Kontrastmittelmanagement. Mit seinen innovativen Lösungen ermöglicht ulrich medical den Kliniken und Praxen, Arbeitsabläufe zu optimieren, Materialeinsatz zu reduzieren und wertvolle Ressourcen effizienter einzusetzen.

Der agnostische Einsatz unterschiedlicher Kontrastmittel ohne aufwendige Umrüstungen ermöglicht zusätzliche Prozesssicherheit und steigert die Leistungsfähigkeit radiologischer Abteilungen. ulrich medical entwickelt digitale Schnittstellen, automatisierte Dokumentation und anwenderorientierte Technologien grundsätzlich so, dass sie sich nahtlos in bestehende Versorgungsprozesse integrieren lassen. Das schafft Freiräume für die eigentliche Aufgabe medizinischer Einrichtungen: die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten. Darüber hinaus verbindet das Unternehmen ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Effizienz, indem sie ressourcenschonende Produktionsverfahren implementieren, sowie optimierte Verpackungskonzepte und Technologien zur Reduzierung von Materialverbrauch anwenden.

„Die Zukunft der Gesundheitsversorgung wird nicht allein in Forschungslaboren oder auf Technologiemessen entschieden. Sie entsteht dort, wo Innovation auf Versorgungsrealität trifft. Für ulrich medical bedeutet das, technologische Exzellenz mit den Anforderungen eines regulierten Gesundheitssystems zu verbinden und Lösungen zu entwickeln, die schnell implementierbar, wirtschaftlich tragfähig und unmittel- bar wirksam sind.“, sagt Friedrich von Rechteren, Chief Executive Officer der ulrich medical Gruppe.

28. Sep 2026

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Wo Wissen auf Weitblick trifft

_Dresden ist eine Stadt, in der Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur auf besondere Weise ineinandergreifen. Als einer der führenden Forschungsstandorte Deutschlands bietet die sächsische Landeshauptstadt ein Umfeld, das den fachlichen Austausch ebenso fördert wie neue Perspektiven eröffnet._ Internationale Kongresse profitieren hier von kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und einem dichten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen. Ob im modernen Kongresszentrum oder an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten – Dresden schafft Räume, in denen Ideen entstehen und sich weiterentwickeln können. Gezielte Unterstützung bietet der **[Kongressfonds Dresden](https://www.dresden-convention.com/de/service/kongressfonds/)**: Er richtet sich an Fachkongresse, die erstmals in der Stadt stattfinden, und fördert Veranstaltungen ab einer festgelegten Mindestteilnehmendenzahl, die den jeweils geltenden Förderbedingungen zu entnehmen ist. Abhängig von der Größe der Veranstaltung können Kooperationsmittel von bis zu 19.500 Euro brutto beantragt werden. Voraussetzung sind Kongresse mit einer Veranstaltungsdauer von mindestens zwei Tagen in ausgewählten Monaten sowie eine Antragstellung spätestens drei Monate vor Veranstaltungsbeginn. Doch Dresden bietet mehr als den passenden Rahmen für erfolgreiche Kongresse. Wer hier tagt, erlebt eine Stadt, die Geschichte, Architektur und Lebensqualität auf einzigartige Weise verbindet. Die barocke Altstadt, weltberühmte Museen, die Elbe mit ihren Ufern und das nahegelegene Weinland schaffen einen Rahmen, der den Aufenthalt über den fachlichen Anlass hinaus bereichert – und neue Eindrücke entstehen lässt, die oft ebenso nachhaltig wirken wie die Inhalte des Kongresses selbst. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort steht das Team von Dresden Convention Service Veranstaltenden persönlich und kostenfrei zur Seite – mit umfassender Beratung und einem starken Netzwerk vor Ort. Dresden zeigt: Ein Kongress ist hier mehr als ein Termin im Kalender. Er ist der Beginn eines Aufenthalts, der Wissen erweitert und Horizonte öffnet. Sie wollen noch mehr wissen? Lernen Sie Dresden als Kongressdestination kennen. Unter **[www.dresden-convention.com](https://www.dresden-convention.com/de/)**