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2. Okt 2024

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Reisekostenabrechnung automatisieren

Journalist: Julia Butz

Durch effiziente Prozesse, Spesen einfach und schnell abrechnen und Reisekostenabrechnungen in nur wenigen Klicks erledigen.

Kosteneinsparungen sind ein wichtiger Aspekt der Reisekostenabrechnung. Dazu gehört es auch, die mühsamen Prozesse der manuellen Ausgabenverwaltung effizienter zu gestalten: Denn sämtliche Belege zu sammeln, zu sortieren und zu dokumentieren, kostet jedes Unternehmen etwa eine Arbeitsstunde pro Monat – pro reisenden Mitarbeitenden. Händische Freigabeprozesse und Überprüfungen durch mehrere Abteilungen sowie die Buchhaltung einer manuellen Reisekostenabrechnung ziehen weitere zeitintensive Aufgaben nach sich.

„Unsere SaaS-Lösung überzeugt durch Effizienz, schnelle Implementierung und hohe Benutzerfreundlichkeit. Dadurch wird es ermöglicht, Geschäftsausgaben bis zu vier Mal schneller zu bearbeiten“, sagt Bertrand Muth, General Manager of International bei N2F. N2F ist Experte für die Verwaltung von Geschäftsausgaben und zählt zu den führenden Anbietern für automatisiertes Ausgabenmanagement mit weltweit 800.000 Nutzern und über 1.500 Kunden in der DACH-Region.

Die N2F All-in-One-Lösung ist individuell auf die Spesenrichtlinien und den Freigabeprozess jedes Unternehmens konfigurierbar und kann in alle marktüblichen IT-Ökosysteme integriert werden. Über ein eigens entwickeltes Smart-Scanning-Tool (OCR-Technologie) werden alle Daten aus Belegen wie Beträge oder Umsatzsteuer extrahiert, vorerfasst und können digital verwaltet werden. Auch die Berechnung von Verpflegungsmehraufwänden und -pauschalen erfolgt automatisiert. Eine intelligente Plausibilitätsprüfung macht auf Ausgaben aufmerksam, die einer genaueren Prüfung bedürfen.

„Unsere Lösungen ermöglichen nicht nur die effiziente Verwaltung von Reisekostenabrechnungen. Ab Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Über unsere Eingangsrechnungsverarbeitung kann der neuen EU-Norm rechtskonform entsprochen werden. Das neueste Produkt N2F-Firmenkarten mit Echtzeit-Benachrichtigung über Transaktionen rundet die Verwaltung sämtlicher Geschäftsausgaben optimal ab. N2F unterstützt Unternehmen jeder Größenordnung bei ihrer digitalen Transformation, um die Effizienz von Finanzprozessen nachhaltig zu steigern“, schließt Bertrand Muth.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.