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27. Mär 2026

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Business

Statement Pieces

Journalist: Kirsten Schwieger

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Foto: Karolina Grabowska/unsplash

Professionelles Reiseequipment ist kein Luxus, sondern ein Tool zur Stressreduktion. Und Steilvorlage für einen souveränen ersten Eindruck.

Die oberste Prio von Business Travellern? Reibungslose Abläufe! Jede Minute, die man nicht mit dem Bügeln verknitterter Hemden oder dem Suchen von Ladekabeln verbringt, ist gewonnene Zeit für Vorbereitung oder Erholung. Ein robuster, gut strukturierter Koffer ist deswegen das A und O. Denn Profi-Traveller wissen: Der erste Eindruck zählt – auch nach einem sechsstündigen Flug. Zeige mir deinen Koffer und ich sage dir, wer du bist. Im Idealfall haut der Koffer einen schon optisch vom Hocker. Damit es sein cleverer Besitzer ihm gleichtun kann, hat dieser den Koffer mit einem Folder für knitterfreie Hemden oder Blusen bepackt. Und mit einem Reisebügeleisen – für den Fall, dass das Hotelgerät mal wieder Kalkflecken spuckt. Hochwertige Koffer verfügen gar über integrierte Kompressionssysteme, die Kleidung so fest fixieren, dass sie während des Transports nicht verrutscht – der Hauptgrund für Falten. Besonders gefragt sind Modelle mit Schnellzugriffstaschen und integrierten Laptopfächern. Packing Cubes strukturieren darüber hinaus den Koffer und komprimieren den Inhalt. Eine gepolsterte Tech-Pouch aus wasserabweisendem Nylon hält Multi-Port-Ladegerät, Powerbank, Speicherkarten und Ladekabel in Schach. Dokumentenmappen erleichtern den schnellen Zugriff auf wichtige Unterlagen.

Clevere Business Traveller legen ihre Hemden in Packing Garment Folders, wobei diese so straff um die Schablone gefaltet werden, dass das steife Paket in der Tasche nicht mehr zusammengedrückt werden kann.

Ach ja: Damit sich das gute Stück auch mit Handgepäck oder externer Laptop-Tasche mühelos durch Flughäfen, Bahnhöfe und Hotellounges manövrieren lässt, verfügt es besser über vier 360°-Drehrollen und einen stabilen Teleskopgriff. Beim Hin und Her zwischen Flughafen, Zug und Taxi freut man sich zudem über eine robuste Beschaffenheit und leichtes Eigengewicht des mobilen Kleiderschrank-Büros. Für den kurzen Businesstrip tut es auch ein stilvoller Weekender, der sich locker ins Handgepäckfach oder unter den Vordersitz im Zug anschmiegt. Mit der richtigen Technik und dem passenden Zubehör lässt sich auch das Knittern der darin transportierten Kleidung gut verhindern. Clevere Business Traveller legen ihre Hemden in Packing Garment Folders, wobei diese so straff um die Schablone gefaltet werden, dass das steife Paket in der Tasche nicht mehr zusammengedrückt werden kann. Eine feste Bodenplatte mit Schutzfüßchen schützt die Reisetasche beim Abstellen auf Bahnsteigen oder Flughafenböden. Und ganz wichtig: Verstärkte Nähte an den Kanten sorgen dafür, dass das Statement-Piece nicht in sich zusammenfällt. Denn ein Weekender, der aussieht wie ein nasser Sack, verliert sofort an Eleganz – egal, ob aus edlem Leder oder technischem Nylon. Ein separates, von außen zugängliches Fach für ein zweites Paar Schuhe, ist übrigens ein schöner Bonus.

Wir lernen: Ein robustes, stilvolles und gut strukturiertes Reiseequipment ermöglicht Effizienz und Organisation – und unterscheidet den gestressten Pendler vom entspannten Profi. Denn diese wissen: Wenn die Hardware stimmt, bleibt der Kopf frei für das Wesentliche.

Wenn die Hardware stimmt, bleibt der Kopf frei für das Wesentliche.

Fakten

Der Markt für Reisezubehör gewinnt durch steigende Mobilität, Digitalisierung und Anforderungen an effizientes Reisen an Bedeutung. Geschäftsreisende treiben die Nachfrage nach funktionalen, kompakten, robusten und sicheren Produkten. Investitionen in hochwertiges, langlebiges Zubehör sind kein Luxus mehr, sondern eine Strategie, um die Reiseinvestitionen durch Zeitgewinn und Stressreduktion zu amortisieren.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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Business

„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.

2. Apr 2026

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Business

Kein Roboter zum Gelddrucken, aber ein starker Wächter: KI bei Banken

Künstliche Intelligenz kann im Bankwesen schon ziemlich viel – aber eigenständig Geld drucken oder wundersam vermehren, das kann sie (noch) nicht. Banken setzen KI heute flächendeckend in mehreren Bereichen ein, allen voran in der Betrugsprävention, wo Fraud Detection mittlerweile Branchenstandard ist. KI-gestützte Systeme analysieren Transaktionen von Kundinnen und Kunden in Echtzeit, erkennen und stoppen auffällige Transaktionen und Zahlungsanweisungen in der Regel sofort, und reagieren innerhalb von Sekunden auf neue Angriffsszenarien. Gerade, weil sich Betrugsmaschen ständig weiterentwickeln, ist die Adaptionsgeschwindigkeit in diesem Bereich besonders hoch. Solche Systeme werden in Zukunft weiter optimiert werden, wodurch Banken Routineaufgaben mehr und mehr automatisieren können. Das eröffnet neue Möglichkeiten für personalisierte Kundenberatung, schnellere Analysen – etwa bei Kreditentscheidungen – und insgesamt bessere Kundenerlebnisse. Banken nutzen KI auch immer öfter, um internes Wissen für ihre Mitarbeitenden zu strukturieren, aufzubereiten und schneller zugänglich zu machen. Ziel ist es, Informationen effizienter zu nutzen und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Im Vergleich zur Betrugsprävention befindet sich dieser Bereich jedoch noch in einer stärkeren Wachstumsphase, auch wenn die Entwicklung hier aktuell sehr dynamisch verläuft. >Der Mensch muss weiterhin die Kontrolle über kritische Prozesse behalten und klare Grenzen setzen. Es gibt unzählige Anbieter von bankenspezifischer KI. Viele davon decken nur bestimmte Anwendungsfelder ab, weshalb Banken häufig mehrere KI-Systeme parallel einsetzen. Auch, wenn Banken langjährige Erfahrung im Umgang mit sensiblen Daten haben, kann die Auswahl passender KI-Tools herausfordernd sein, denn die Lösungen müssen regelkonform sein, Change Compliance- und Datenschutzrichtlinien beachten, außerdem sollten die Daten innerhalb Europas bleiben und nicht unkontrolliert in andere Rechtsräume fließen. Erhöht KI im Bankwesen nun die Sicherheit – oder eher das Risiko für Betrug und Verlust? Grundsätzlich beides. Denn einerseits verbessert KI die Fähigkeit, Betrug frühzeitig zu erkennen und zu verhindern, andererseits entstehen neue Gefahren, insbesondere durch autonome KI-Agenten. Je mehr Entscheidungsfreiheit diese Systeme erhalten, desto größer ist das Risiko, dass sie Sicherheitsvorgaben umgehen oder manipuliert werden. Deshalb gewinnt das Prinzip „Human in the Loop“ beziehungsweise „Human in the Lead“ an Bedeutung: Der Mensch muss weiterhin die Kontrolle über kritische Prozesse behalten und klare Grenzen setzen. Auch im Finanzmarkt insgesamt sind automatisierte Prozesse kein neues Phänomen. Mechanismen wie algorithmischer Handel oder Stop-Loss-Orders können bereits heute Kettenreaktionen auslösen. KI könnte solche Effekte künftig verstärken, stellt aber nicht die ursprüngliche Ursache dar. Wohin wird sich KI im Bankwesen entwickeln? Eigenständig Geld drucken wird sie hoffentlich niemals – doch sie wird als umfassendes System im Hintergrund immer besser in den Bankenalltag integriert werden. Der Mensch wird im Bankwesen jedoch in zentralen Bereichen immer die Oberhand behalten, besonders bei der letzten Kontrolle und beim direkten Kundenkontakt – denn hier können aufmerksame Bankangestellte besser als jede KI als Sicherheitsschranke wirken, die ihre betagten Kundinnen davor schützen, auffällige Transaktionen hoher Summen vorzunehmen. >Banken nutzen KI auch immer öfter, um internes Wissen für ihre Mitarbeitenden zu strukturieren, aufzubereiten und schneller zugänglich zu machen.

2. Apr 2026

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Business

Arbeiten im Update-Modus

Die Spielregeln der Wirtschaft verändern sich rasant und mit ihnen die Frage, was Unternehmen heute wirklich erfolgreich macht: Neue Software wird eingeführt, Abläufe werden neu zugeschnitten, Entscheidungen stärker datenbasiert getroffen. Prioritäten verschieben sich spürbar im Tagesgeschäft, neue Produkt- und Serviceverständnisse entstehen und vertraute Routinen lösen sich auf. Hinzu kommen wachsende regulatorische Anforderungen: mehr Nachweise, klarere Regeln im Umgang mit Daten, Systemen und Verträgen. Was bislang informell funktionierte, muss nun sauber dokumentiert sein. Selbst scheinbar alltägliche Schritte im digitalen Raum können plötzlich Compliance-relevant sein. >Selbst scheinbar alltägliche Schritte im digitalen Raum können plötzlich Compliance-relevant sein. In dieser Verdichtung von Veränderungen wird deutlich, wie stark der Arbeitsalltag unter Druck steht. Nicht durch einen großen Umbruch, sondern vielmehr durch die vielen kleinen, kontinuierlichen Veränderungen, die parallel passieren. Und ja – ein großer Teil davon liegt auf den Schultern der Mitarbeitenden. Umso wichtiger ist es, dass klar wird, warum sich Dinge verändern und welche Rolle jede und jeder Einzelne dabei spielt. Erst dann entsteht aus vielen Maßnahmen ein stimmiges Gesamtbild. Wofür war noch gleich die nächste E-Learning-Schulung gut? Warum ist auch das nächste Compliance-Training wirklich wichtig? Die ehrliche Antwort: Weil Lernen heute einfach dazugehört. Nicht als Selbstzweck, sondern damit Orientierung entsteht, Sicherheit wächst und sich Arbeit eben nicht wie ein undurchdringlicher Regel-Dschungel anfühlt. Wenn Klarheit, Verantwortung und Wissen nicht bei Wenigen hängen bleiben, sondern von allen getragen werden, entsteht daraus etwas Positives: ein gemeinsames Verständnis und die Fähigkeit, Veränderungen nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv mitzugestalten. >Wenn Klarheit, Verantwortung und Wissen nicht bei Wenigen hängen bleiben, sondern von allen getragen werden, entsteht daraus etwas Positives.