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21. Dez 2022

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Lifestyle

Stress schädigt das Herz und sollte bekämpft werden

Journalist: Armin Fuhrer

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Foto: Gerd Altmann / pixabay

Man muss nicht gleich an das Schlimmste denken, aber: Wer des Öfteren unter Symptomen wie unregelmäßigem Herzschlag, einem Engegefühl in der Brust oder Herzrasen leidet, sollte sich besser bei einem Arzt vorstellen. Häufig sind diese Symptome erste Signale dafür, dass die betroffene Person einem dauerhaften Stress ausgesetzt ist. Stress ist zwar an sich nichts Schlechtes, aber zu viel davon wirkt sich auf Dauer negativ auf das Herz aus. Er kann zu Bluthochdruck ebenso wie zu einem Herzinfarkt führen, zu Depressionen und Angststörungen oder einer Schädigung des Herzmuskels. 

Dem kann man aber entgegenwirken. Beruhigungsmittel helfen allerdings nur kurzfristig und sollten nicht länger eingenommen werden als nötig. Denn das Problem, das den Stress auslöst, ist damit nicht beseitigt. Experten empfehlen daher neben ausreichenden Ruhe- und Erholungsphasen auch Bewegung, eine gesunde Ernährung, einen Ausgleich im Alltag, Meditation sowie den Verzicht auf Suchtmittel. Und auch gute Freunde sind ein probates Mittel gegen Stress, denn soziale Kontakte helfen beim Abbau des Stresshormons Cortisol.

23. Sep 2026

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Gesundheit

Erholung, die bleibt – Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing

![Portrait Herr Holzapfel ONLINE.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Portrait_Herr_Holzapfel_ONLINE_4e2e92cdb9.jpg) ``` Christian Holzapfel, Inhaber des Hotel Holzapfel in Bad Füssing ``` Wer möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben möchte, sollte nicht erst reagieren, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, frühzeitig auf den eigenen Körper zu hören und Regeneration fest in den Alltag einzubauen. Dafür gibt es für mich nicht die eine Methode. Bewegung, Ernährung, guter Schlaf und mentale Entlastung gehören zusammen. Auch Thermalwasser kann dabei viel leisten, weil Wärme, Bewegung und Entspannung unmittelbar zusammenkommen. Wichtig ist aber auch, dass Erholung nicht an der Hoteltür endet. Im besten Fall nehmen Gäste etwas von dem mit nach Hause, was ihnen hier guttut: bewusste Pausen, mehr Bewegung, Atemübungen, Sauna, Schwimmen oder einfach das Wissen, wie gut es tut, zwischendurch nichts leisten zu müssen. Genau darin liegt für mich der nachhaltige Wert eines solchen Aufenthalts. Beim Thema Longevity wird heute vieles neu verpackt. Einige Bausteine kennen wir seit Jahrzehnten. Neu ist vor allem, sie stärker miteinander zu verbinden und Gesundheit körperlich wie mental zu betrachten. Ich selbst laufe viel in der Natur, schwimme und nutze täglich Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode. Mein wichtigster Rat ist trotzdem ganz einfach: auf sich selbst achten. Stress gehört zum Leben. Aber Anspannung und bewusste Entspannung müssen sich die Waage halten.