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10. Mär 2021

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Business

Unternehmensprozesse professionell digitalisieren

Journalist: Alicia Steinbrück

René Baudzus, Vertriebsleiter der  CSS AG, über Chancen, Unternehmen jetzt zukunftsfähig zu machen.

René Baudzus, Vertriebsleiter der CSS AG, Foto: Presse

Die Pandemie macht es offensichtlich: Wer seine Geschäftsprozesse ganzheitlich digitalisiert hatte, konnte in den letzten Monaten fast so weiterarbeiten wie vor COVID-19 – während bei anderen die große Verzweiflung ausbrach. Die Digitalisierung wurde zur Lösung unvorhersehbarer Herausforderungen und macht sie damit unverzichtbar für ein zukunftsweisendes Arbeiten. Im heutigen Marktumfeld wird man mit der Einstellung „Bisher ging es doch auch gut“ bald verschwunden sein.

Digitalisierte Unternehmen können ihren Geschäftsbetrieb ortsunabhängig in voller Schlagkraft weiterführen und mittels Homeoffice Mitarbeiterausfälle minimieren. eGECKO bietet Komplettlösungen, die von mobiler Personalzeiterfassung über die Rechnungsprüfung zu dezentraler Verwaltung und Steuerung bis hin zu individuellen Web Dashboards reichen, also quer durch alle Abteilungen und Hierarchien. eGECKO ist als professionelle Komplettlösung für kaufmännische Unternehmensprozesse oder für einzelne Bereiche sowie als ERP-Gesamtlösung für ausgewählte Branchen verfügbar.  Die Anwender haben dabei die Wahl zwischen lokaler Installation oder Cloud Hosting.

2. Apr 2026

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Business

Daten als Fundament moderner Wertschöpfung – mit Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich

![Andreas Wagner Atelier Schulte 4 Kopie Onlinejpg.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Andreas_Wagner_Atelier_Schulte_4_Kopie_Onlinejpg_ba179e5e36.jpg) ``` Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich ``` Moderne Wertschöpfungsnetzwerke bestehen aus eng verknüpften Prozessen in Planung, Beschaffung, Produktion und Logistik. Um diese komplexen Systeme besser steuern zu können, setzen Unternehmen zunehmend auf Plattformen, die Anwendungen, Daten und Prozesse über Organisationsgrenzen hinweg miteinander verbinden. So entstehen gemeinsame Datenräume, in denen Informationen aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeführt und analysiert werden können. Zunehmend werden dafür standardisierte Datenprodukte aufgebaut, die Informationen strukturiert bereitstellen und für Analysen nutzbar machen. „Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild“, sagt Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. Datenmodelle und analytische Systeme helfen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. „Die Herausforderung liegt heute weniger im Sammeln von Daten als darin, aus ihnen fundierte Entscheidungen zu entwickeln“, so Wagner. >Erst, wenn Daten aus verschiedenen Teilen der Wertschöpfung miteinander verknüpft sind, entsteht ein belastbares Gesamtbild.

2. Apr 2026

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„Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor“ – mit Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria

![Michael Rauhofer_Büro Online.jpg](https://cwbucket.fra1.digitaloceanspaces.com/Michael_Rauhofer_Buero_Online_6096b75223.jpg) ``` Michael Rauhofer, Managing Director European Logistics bei DACHSER Austria ``` In der Logistik zahlt sich Nachhaltigkeit für die Unternehmen immer dann aus, wenn sie Kosten stabilisiert, Risiken reduziert und die Effizienz erhöht. Wer Emissionen senkt, reduziert oft auch Energie und Mautkosten und macht seine Lieferketten robuster. Entscheidend ist, Nachhaltigkeit als Business Case zu denken: etwa durch intermodale Konzepte und kombinierte Verkehre, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig CO₂ sparen. Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. >Nachhaltigkeit ist also kein Klotz am Bein, sondern im Gegenteil: Sie wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Für Unternehmen sind auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit drei Schritte entscheidend. Erstens Transparenz bei den Daten – etwa über Sendungen, Laufzeiten oder Emissionen. Zweitens eine klare Dekarbonisierungs Roadmap. Das umfasst Flotte, Modal Shift, aber auch die Einbindung von Partnern. Und drittens der verantwortungsvolle Einsatz von Digitalisierung und KI. Das heißt: saubere Daten, klar definierte Anwendungsfälle, geschulte Mitarbeitende und von Anfang an mitgedachte Compliance.