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27. Jun 2024

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Macht mobil: Digitalisierung im Gesundheitswesen

Anspruchsvolle Aufgaben, smarte Lösungen

Der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen ist komplex und erfordert den schnellen Zugriff auf wichtige Daten. Patienten-Informationen beispielsweise sollten vollumfänglich auf Knopfdruck abrufbar sein. Und das am besten in einer für das Personal gewohnten digitalen Arbeitsumgebung, die zusätzlich mobil ist. Genau das ermöglichen die All-in- One Thin Clients von LG Electronics.

Einfach All-in-One

All-in-One Thin Clients sind Display und Computer in einem. Die Rechenleistung ist im Gehäuse verbaut und macht stationäre Computer per Desktop-Virtualisierung überflüssig. Die gewohnte Arbeitsumgebung des Personals bleibt unverändert. Dafür sorgen die smarten All-in-One-Lösungen wie der LG 24CR670W-BP unter anderem mit der Integration eines RFID-Moduls, das durch Imprivata zertifizert ist.

So nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an jedem Thin Client ihre persönlichen virtuellen Desktops, und Zugriffsberechtigungen bleiben klar geregelt.

Medizinische Standards

Für die nahtlose Integration in den medizinischen Alltag unterstützt der 24CR670W- BP gängige Krankenhausinformationssysteme sowie PACS-Lösungen und entspricht zudem der Norm IEC 60601 für medizinische elektrische Geräte. Er ist also für den Einsatz in der Notaufnahme und Büroräumen gleichermaßen geeignet.

Durch eine einheitliche Ausstattung können All-in-One Thin Clients von LG Electronics somit auch die IT-Administration vereinfachen.

Die Komplettlösung als Visitenwagen

Im Rahmen der diesjährigen DMEA präsentierte LG Electronics zusammen mit Partnern einen mobilen Visitenwagen, der die Digitalisierung im Gesundheitswesen wortwörtlich mobilisiert. Das autark einsatzbereite Setup besteht aus einem Visitenwagen von Ergotron, Eingabegeräten von Active Key, Software-Lösungen von Imprivata sowie IGEL, Lesegeräten von Zebra und einem All-in-One Thin Client von LG Electronics. Im Thin Client integrierte WiFi- sowie Bluetooth-Konnektivität und der wechselbare Akku des Ergotron Visitenwagens ermöglichen den Betrieb ohne externe Verbindungen.

Digitalisierung neu denken

Dieses Beispiel zeigt: All-in-One Thin Clients von LG Electronics sind für das Gesund- heitswesen optimiert und ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen zur Digitalisierung, die mehr können als nur Papier einsparen. Das medizinische Personal und die IT profitie- ren gleichermaßen von leistungsstarken und flexiblen Lösungen, die sich unter anderem durch die freie Wahl des Betriebssystems leicht zu integrieren sind. So sieht Digitalisie- rung aus, die sowohl die Patienten als auch das Gesundheitswesen mobilisiert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Online finden Sie viele weitere Infos zu unseren All-in-One Thin Clients für das Gesundheitswesen: https://go.lg-itpartner.de/Medical

11. Jun 2026

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Gesundheit

Mehr als Sport: Warum Vereine unverzichtbar sind – Ein Beitrag von Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes

Es gibt Orte, an denen Gesellschaft im Kleinen sichtbar wird. Orte, an denen Menschen zusammenkommen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären – weil sie unterschiedliche Lebenswege haben, verschiedenen Altersgruppen angehören, unterschiedlichen Jobs nachgehen oder aus diversen sozialen Kontexten kommen. Diese Orte gibt es in Deutschland zum Glück fast überall, rund 86.000-mal: Es sind unsere Sportvereine. Denn in Deutschland engagieren sich Millionen von Menschen genau hier. Sie trainieren gemeinsam, halten sich fit, knüpfen Freundschaften, organisieren Wettkämpfe, begleiten Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung und schaffen Strukturen, die weit über das eigentliche Sporttreiben hinausreichen. Sportvereine sind mehr als Orte der Bewegung, sie sind soziale Räume. Sie fördern Zusammenhalt, vermitteln Werte wie Fairness, Respekt und Verlässlichkeit und stärken damit unsere Gesellschaft. Der Vereinssport ist die größte Bürgerbewegung unseres Landes. Mit mehr als 29 Millionen Mitgliedschaften vereint er mehr Mitglieder als der ADAC, als sämtliche politische Parteien, als die Kirchen und – man mag es kaum glauben – mehr, als es Netflix-Abos in Deutschland gibt. Zum zweiten Mal hintereinander haben die Sportvereine unter dem Dach des Deutschen Olympischen Sportbundes 2025 Rekordwerte gefeiert. >Sport verbindet, er hält gesund und bringt uns zusammen. Aber um das tun zu können, braucht er passende Orte, an denen er sein Potenzial entfalten kann. Diese Orte gibt es 86.000-mal in Deutschland, und wir alle sollten sie stärken, indem wir uns einbringen, wo wir können. Gleichzeitig stehen viele dieser Strukturen unter Druck. Ehrenamtliches Engagement wird immer knapper, Sportvereine werden heute mehr als Dienstleister denn als Gemeinschaftsprojekt gesehen. Hallenzeiten fehlen, Bürokratie führt zu Belastungen und finanzielle Ressourcen sind begrenzt. Sportvereine haben es trotz – oder gerade wegen – ihrer vielen Mitglieder nicht leicht. Wir sehen, dass der Wunsch bei sehr vielen Menschen so groß ist wie nie zuvor, etwas Gutes für ihre Gesundheit zu tun; und dass sie das nicht allein tun wollen im Fitnessstudio, beim Joggen im Park oder auf der Yogamatte bei sich zu Hause, sondern dass sie Gemeinschaft suchen im Sportverein um die Ecke. Für wenig Geld im Monat gibt es hier Sport, der Spaß macht, von Trainer:innen geleitet wird, der die Gesundheit fördert und der Menschen zusammenbringt. Auch in diesem Jahr steuern wir wieder auf einen Mitgliederrekord zu. Das sind gute Nachrichten, aber sie führen dazu, dass die bestehenden Probleme – eine stagnierende Zahl an Ehrenamtlichen muss mehr Menschen betreuen, und das in zunehmend maroden Sportstätten – sich noch stärker zeigen. Der gesellschaftliche Wert von Sport entfaltet sich nicht automatisch. Er entsteht dort, wo Menschen sich einbringen. Ein Sportverein ohne Menschen aus seiner Stadt, seinem Dorf, seiner Nachbarschaft, die sich heute engagieren, macht morgen seine Türen zu. Wer im Verein aktiv ist, trägt dazu bei, dass gemeinschaftliches Sporttreiben überhaupt möglich bleibt. Die Frage ist nicht, ob wir Sport brauchen – diese Frage lässt sich leicht mit „Ja“ beantworten. Die Frage ist, wie viele von uns bereit sind, ihn mitzugestalten und mit Leben zu füllen. Ob als Mitglied, als Ehrenamtlicher oder als jemand, der andere mitzieht: Jeder Beitrag zählt. Sportvereine funktionieren nicht von selbst. Sie funktionieren besonders dort gut, wo sie von vielen unterschiedlichen Menschen getragen werden. Sport verbindet, er hält gesund und bringt uns zusammen. Aber um das tun zu können, braucht er passende Orte, an denen er sein Potenzial entfalten kann. Diese Orte gibt es 86.000-mal in Deutschland, und wir alle sollten sie stärken, indem wir uns einbringen, wo wir können.